Max-Planck-Wissenschaftler finden Aminoacetonitril nahe dem galaktischen Zentrum
Mit einer 30-Meter-Antenne in der spanischen Sierra Nevada und zwei Radioteleskop-Netzwerken in Frankreich und Australien haben Forscher des Bonner Max-Planck-Instituts für Radioastronomie erstmals den nahen Verwandten einer Aminosäure aufgespürt: Aminoacetonitril. Das organische Molekül fand sich in der "Heimat der großen Moleküle", einer gigantischen Gaswolke nahe des galaktischen Zentrums im Sternbild Schütze (Astronomy & Astrophysics, im Druck).
http://goto.mpg.de/mpg/pri/20080325/
Struktur des Aminoacetonitril (NH2CH2CN).
Quelle: Sven Thorwirth, MPIfR
Radioteleskope, mit denen die Entdeckung von Aminoacetonitril im Weltraum möglich wurde: das IRAM 30 ...
Quelle: IRAM, ATNF
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Biologie, Chemie, Informationstechnik, Mathematik, Physik / Astronomie
überregional
Forschungsergebnisse, Wissenschaftliche Publikationen
Deutsch

Struktur des Aminoacetonitril (NH2CH2CN).
Quelle: Sven Thorwirth, MPIfR
Radioteleskope, mit denen die Entdeckung von Aminoacetonitril im Weltraum möglich wurde: das IRAM 30 ...
Quelle: IRAM, ATNF
Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).