Workshop im Rahmen der Forschungsgruppe "Control of Violence" am Zentrum für
interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld
Im Rahmen der aktuellen Forschungsgruppe "Kontrolle der Gewalt" findet vom 10. bis zum 12. April am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld eine Veranstaltung mit dem Schwerpunkt "Terroristische Gewalt" statt. Die Veranstaltungsleiter sind Wilhelm Heitmeyer und Heinz-Gerhard Haupt (beide Universität Bielefeld).
Untersuchungen der terroristischen Attentate vom 11. September 2001 basieren oftmals auf der Annahme, dass es sich hier um eine neue Form des Terrorismus handelt, die in zunehmendem Maße immer weniger vorhersehbar und kontrollierbar wird. Das bedeutet, es wird zur zentralen Frage, ob diese Art der Bedrohung sich von früheren unterscheidet und ob sich diese nun anzutreffenden Formen der Gewalt einem Eingreifen staatlicher, supra-staatlicher oder nichtstaatlicher Institutionen und Kontrollregimes mehr und mehr entziehen.
Im Zentrum des Workshops werden vor allem die Themenschwerpunkte "Selbstmordattentate", "Terrorismus und Religion" und "Terrorismus - ein Jugendphänomen?" stehen.
Tagungszeiten:
10. April, 14:00 Uhr - 18:30 Uhr
11. April, 9:30 Uhr - 17:30 Uhr
12. April, 9:00 Uhr - 16:30 Uhr
Die Workshop-Sprache ist Englisch.
Kontakt:
Barbara Kaletta (barbara.kaletta@uni-bielefeld.de, Tel. 0521 106-2787)
Andrea Kirschner (andrea.kirschner@uni-bielefeld.de, Tel. 0521 106-2787)
http://www.uni-bielefeld.de/ZIF/AG/2008/04-10-Heitmeyer.html
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Geschichte / Archäologie, Gesellschaft, Pädagogik / Bildung, Philosophie / Ethik, Psychologie, Religion
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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