Nordrhein-westfälische Akademie der Wissenschaften hat jetzt 200 Mitglieder
Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat elf Wissenschaftlern zu ihrer Aufnahme in die nordrhein-westfälische Akademie der Wissenschaften gratuliert. Zwei der elf Wissenschaftler sind so genannte korrespondierende Mitglieder, da ihr Wohn- und Dienstsitz außerhalb Nordrhein-Westfalens ist. Mit den elf neu aufgenommenen Forschern, deren fachliche Schwerpunkte von der mittelalterlichen und humanistischen Philologie über Natur- und Ingenieurwissenschaften bis zu Fragen der Wirtschafts- und Sozialstatistik in der Volkswirtschaftslehre reichen, gehören der Akademie zukünftig 200 ordentliche und 122 korrespondierende Mitgliedern an. Dies hatte der Präsident der Akademie jetzt bekannt gegeben.
Für einen Wissenschaftler bedeutet die Mitgliedschaft in der Akademie der Wissenschaften besondere Auszeichnung für seine wissenschaftliche Arbeit. Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften ist derzeit in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften sowie Naturwissenschaften und Medizin gegliedert. In Kürze kommt eine vierte Klasse für Künste hinzu.
Pinkwart sagte: "Die Aufnahme in die Akademie ist eine Auszeichnung und Ehre für einen Wissenschaftler. Zugleich freue ich mich und danke jedem einzelnen, dass er sich und seine langjährige Erfahrung in Wissenschaft und Forschung aktiv in den Dialog in der Akademie einbringen wird. Wie attraktiv dieser Austausch sowohl für etablierte Wissenschaftler als auch junge Nachwuchsforscher ist, zeigt das Junge Kolleg der Akademie." Das Junge Kolleg wurde im vergangenen Jahr eingerichtet und hat mittlerweile 24 Mitglieder, die neben einer finanziellen Förderung auch die Chance zum interdisziplinären Dialog mit den renommierten Wissenschaftlern der Akademie erhalten.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Wissenschaftspolitik
Deutsch

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