Erweitertes Präsidium soll zur Profilbildung der Hochschule beitragen
Der Senat der Fachhochschule Schmalkalden hat in der vergangenen Woche eine neue Grundordnung für die Hochschule verabschiedet. Die Entscheidung fiel mit neun Ja- zu einer Nein-Stimme. Die Novellierung der Grundordnung wurde durch das neue Thüringer Hochschulgesetz notwendig. Die größte Neuerung zur bisherigen Grundordnung ist die Einrichtung eines Erweiterten Präsidiums, das sowohl aus den Mitgliedern des Präsidiums als auch aus den Dekanen der fünf Fakultäten besteht. Durch dieses Gremium soll einerseits eine Vernetzungsebene zwischen Präsidium und Fakultäten geschaffen werden, andererseits sollen die Entscheidungsträger der Hochschule dauerhaft zusammengeführt werden.
"Mit Einführung des Erweiterten Präsidiums sollen Entscheidungsprozesse weiter beschleunigt und verbessert werden. Außerdem erwarten wir uns dadurch auch einen wichtigen Beitrag zur Profilbildung der fhS, da das Gremium unter anderem auch für die Entwicklung neuer Studiengänge zuständig ist", erklärt Prof. Dr. Elmar Heinemann, Rektor der Fachhochschule Schmalkalden. Die neue Grundordnung tritt nach Veröffentlichung im Amtsblatt des Thüringer Kultusministeriums in Kraft.
Die verabschiedete Grundordnung sieht darüber hinaus die Einrichtung eines Hochschulrates vor, der sich aus sechs externen Mitgliedern zusammensetzt. Dem Gremium sollen Marina Heller (Vorstandsvorsitzende der Rhön-Rennsteig-Sparkasse) Dr. hc. Hans-Joachim Bauer (ehemaliger Präsident des Thüringer Oberlandesgerichts), Prof. Dr. Reiner Dudziak (ehemaliger Rektor der Fachhochschule Bochum), Wolfgang Groß (Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde und Förderer der FH Schmalkalden e.V.), Siegbert Lapp (Vorstand der Lapp Holding AG) und Ralf Luther (Landrat des Landkreises Schmalkalden-Meiningen) angehören. Der Hochschulrat wird künftig die Amtsführung des Präsidiums begleiten.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Organisatorisches, Personalia
Deutsch

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