idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
08.04.2008 11:03

Entwicklungspolitisches Forschertreffen in Bonn: Wissen schafft Entwicklung

Kristina Güroff Pressestelle
Alexander von Humboldt-Stiftung

    Konferenz am 17. und 18. April versammelt rund 130 Experten aus Entwicklungsländern und Deutschland

    Bildung, exzellente Forschung und innovative Anwendungen gelten längst auch in Entwicklungsländern als Voraussetzung für Wachstum und Entwicklung. Doch wie können die dortigen Wissenschaftssysteme im internationalen Konkurrenzkampf bestehen, wie die besten Köpfe halten oder zurückgewinnen? Wie leistungsstark sind ihre Forschungseinrichtungen im internationalen Vergleich und wie können sie noch besser werden? Welche Rolle spielen hierbei wissenschaftliche Netzwerke und internationale Kooperationen? Welche sind die besonderen Herausforderungen für einzelne Disziplinen und Regionen? Über 80 Forschungsstipendiaten und Alumni aus Entwicklungs- und Schwellenländern, die in ihrer Heimat mittlerweile selbst zu Motoren für Entwicklung geworden sind, diskutieren diese Fragen untereinander und mit deutschen Kollegen am 17. und 18. April bei der Konferenz "Wissen schafft Entwicklung" der Alexander von Humboldt-Stiftung in Bonn.

    Die Konferenz findet aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des Georg Forster-Forschungsstipendienprogramms für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Entwicklungs- und Schwellenländern statt, das vom Bundesministerium für wissenschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert wird.

    Achtung Redaktionen:
    Sie sind herzlich zur Teilnahme und Berichterstattung eingeladen. Wir sind Ihnen gerne bei der Vermittlung von Interviews behilflich.

    Ort:
    Deutsche Welle, Kurt-Schumacher-Str. 3, 53113 Bonn

    Zeit:
    Donnerstag, 17. April, 15:00 Uhr bis 18:30 Uhr (anschließend Empfang in der Deutschen Welle)
    Freitag, 18. April, 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr (anschließend Empfang in der Humboldt-Stiftung, Jean-Paul-Straße 12, 53173 Bonn)

    Programm und Teilnehmerlisten nach Ländern und Fachgebieten: http://www.humboldt-foundation.de/presse

    Bitte melden Sie sich mit dem beiliegenden Formular per Fax oder per E-Mail bis zum 16. April an.

    Pressekontakt
    Kristina Güroff und Barbara Wieners-Horst
    Tel: +49 228 833-144/257; Fax: -441
    E-Mail: presse@avh.de

    Leiter Referat Presse und Kommunikation
    Georg Scholl
    Tel: +49 228 833-258

    Die Alexander von Humboldt-Stiftung
    Jährlich ermöglicht die Humboldt-Stiftung über 1.800 Forschern aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. Die Stiftung pflegt ein Netzwerk von weltweit rund 23.000 Humboldtianern aller Fachgebiete in 130 Ländern - unter ihnen 40 Nobelpreisträger.

    ********************************************************************

    Antwort-Fax

    Alexander von Humboldt-Stiftung
    Referat Presse und Kommunikation
    Kristina Güroff und Barbara Wieners-Horst
    Fax-Nr.: +49 (0)228 / 833-441
    Seiten: 1

    Symposium "Wissen schafft Entwicklung" am 17./18. April

    Bitte senden Sie dieses Fax bis zum 16. April 2008 zurück an die Alexander von Humboldt-Stiftung.

    Ich nehme am Symposium teil.


    Name:
    Medium:
    Straße:
    PLZ und Ort:
    Tel.:
    Fax:
    E-Mail:


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).