Innovation - mit diesem Thema setzt sich die Hochschule Biberach nicht nur in Studium und Lehre auseinander, auch das Studium generale an der Hochschule Biberach ist seit einiger Zeit mit diesem Thema überschrieben. Verschiedene Referenten haben dazu bereits referiert - aus den unterschiedlichsten Perspektiven.
Diesmal beschäftigt sich die Hochschule Biberach mit dem Ursprung von Ideen - und dem Umgang damit: "Wie findet mich eine Idee? Ein Einblick in neue Wege effektiver Ideengenerierung mit kleinen Umwegen" (Dienstag, 22. April, 19 Uhr) hat das Hamburger Institut für Ideenentwicklung seinen Vortrag überschrieben; Geschäftsführerin Ivonne zum Felde verspricht zunächst eine kurzweilige Herleitung der Begriffe Kreativität und Innovation sowie einige gesellschafts-politische sowie philosophische und wirtschaftliche Implikationen des Umgangs mit Ideen, um daraus neue, effektive Möglichkeiten für Ideenfindung und - entwicklung abzuleiten. Konkret will die Soziologin aufzeigen, woran Ideen scheitern können und welche Rahmenbedingungen, Prozesse und Methoden für die Nutzung von Ideenpotentialen in Unternehmen wie auch bei einzelnen Individuen förderlich sind. Neben kleinen Ideenfindungs-Tipps für den Hausgebrauch stellt die Ideen-Expertin aus Hamburg auch das von ihrem Institut eingesetzte Workshopkonzept "9i-System" in Auszügen vor.
Mehr ins Detail geht die Ideen-Expertin mit Studierenden der Hochschule Biberach am darauf folgenden Tag. In einem Ideen-Workshop wird sie mit den Studenten tatsächlich Ideen entwickeln; Zum Feldes Erfahrung ist, dass dabei etwa 3000 Rohideen entstehen, aus denen 200 konkretisiert und abschließend durch die Teilnehmer bewertet werden. Für den interdisziplinären Workshop hat sich die Hochschule für ein Thema entscheiden, das sie tatsächlich betrifft: Campus der Zukunft.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Buntes aus der Wissenschaft, Studium und Lehre
Deutsch

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