Die Hochschulverwaltung der Hochschule Niederrhein hat sich noch spürbarer dem Dienst an ihren Kunden verschrieben. Mit dem Ziel, für ihre Dienstleistungen das Siegel "geprüfte Qualität" zu erhalten, führt sie jetzt ein Qualitätsmanagementsystem (QM) ein. Mit der für Mai vorgesehenen Zertifizierung wird die HN die erste staatliche Fachhochschule des Landes und die zweite in Deutschland sein, die den strengen Maßstäben der internationalen Norm DIN EN ISO 9001 gerecht wird.
Grenzen überwinden, heißt das Leitbild der Hochschule. "Und wir bereiten dafür den Weg!" nennt Kanzler Kurt Kühr die Devise der Verwaltungsmitarbeiter. Dr. Gabriele Milanovic, die QM-Beauftragte, bereitete sie jetzt auf das erste interne Audit am 30. April durch eine externe Gutachterin vor. Das elektronische QM-Handbuch liest sich kompliziert, hat jedoch sehr klare "Regieanweisungen" und für alle spürbare Auswirkungen. "Animiert werden soll das Denken in Prozessen - gegenüber Kunden und beim internen Management", sagt Dr. Milanovic. Das führe zu einer strukturierteren und damit effektiveren Arbeitsweise, wie die Prozessanalyse belege. Profitieren tun davon nicht nur die Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiter, sondern letztlich auch die Studierenden. Zum Beispiel, wenn sie den Zulassungsbescheid fürs Studium schneller bekommen oder weniger lang auf die Bezahlung als studentische Hilfskraft warten müssen.
Als "elektronischen Beschwerdebriefkasten" will Kanzler Kurt Kühr das über die Homepage der Hochschule erreichbare "Feedback-Management" nicht übersetzen. Die Kunden hätten hier vielmehr die Möglichkeit, durch konkrete Anregungen und Vorschläge an der Verbesserung der Dienstleistungen mitzuwirken. Die Hochschulverwaltung sehe sich als Vorreiter eines hochschulübergreifenden Qualitätsmanagementsystems, sagte Kurt Kühr. "Wir wollen alle ständig besser werden".
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Organisatorisches
Deutsch

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