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21.04.2008 10:18

"Beim letzten Ton des Zeitzeichens..."

Katharina Vorwerk Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

    Die Geschichte der Hörfunknachrichten in Deutschland

    Das Institut für Germanistik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und die Gesellschaft für Deutsche Sprache laden am Donnerstag, dem 24. April 2008, zu einem Vortrag über die Geschichte der Hörfunknachrichten ein. Dietz Schwiesau, Chef Nachrichten/Zeitgeschehen von MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt, spricht zum Thema: "Beim letzten Ton des Zeitzeichens..." Die Geschichte der Hörfunknachrichten in Deutschland.

    Was: "Beim letzten Ton des Zeitzeichens..." Vortrag über die Geschichte der Hörfunknachrichten in Deutschland

    Wann: 24. April 2008, 19.00 Uhr

    Wo: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 337

    Die meistgehörten Sendungen im Radio sind die Nachrichten! Vier von fünf Deutschen schalten deshalb ihr Radio ein. Und das seit fast 85 Jahren, als am 9. November 1923 die erste Nachrichtensendung des deutschen Hörfunks von der Berliner Funkstunde im Vox-Haus Berlin ausgestrahlt wurde.

    Ob die Schlacht von Stalingrad, der Bau der Mauer, der Start des DDR-Kosmonauten Sigmund Jähn oder das Elbehochwasser: Anhand eindrucksvoller historischer Aufnahmen werden im Vortrag nicht nur die Besonderheiten der Nachrichtensprache gezeigt. Es geht auch um stilistische Möglichkeiten, die ein Redakteur hat, wenn er einen Tatbestand verständlich und annähernd vollkommen über das Ohr in das Gehirn des Hörers bringen möchte. Dietz Schwiesau wird historische Aufnahmen präsen­tieren, gemeinsam mit Dokumenten und Bildern aus der Rundfunkgeschichte.

    Der Journalist Dietz Schwiesau, Nachrichtenchef bei MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt, arbeitet seit über 20 Jahren beim Radio und sammelt Hörfunknachrichten als einzigartige Zeitdokumente. Er ist außerdem in der journalistischen Aus- und Fortbildung tätig und Mitherausgheber der "Radio-Nachrichten. List Journalistische Praxis".

    Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) ist eine politisch unabhängige Vereinigung zur Pflege und Erforschung der deutschen Sprache. Seit ihrer Gründung im Jahre 1947 sieht sie es als ihre Aufgabe an, die Sprachentwicklung kritisch zu beobachten und auf der Grundlage wissenschaftlicher Forschung Empfehlungen für den allgemeinen Sprachgebrauch zu geben.

    Ansprechpartner: Dr. Kornelia Pollmann, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Institut für Germanistik, Tel.: 0391 67-16640 oder 67-16616, E-Mail: kornelia.pollmann@ovgu.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Gesellschaft, Sprache / Literatur
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft, Organisatorisches
    Deutsch


     

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