Die Universität Potsdam hat sich erfolgreich um das Grundzertifikat "audit familiengerechte hochschule" der Hertie-Stiftung beworben. Heute wurde der Hochschule als erster Universität im Land Brandenburg das Grundzertifikat erteilt. Ziel des audits ist es, eine tragfähige Balance zwischen den Interessen der Hochschule und den familiären Interessen ihrer Beschäftigten und Studierenden zu erreichen und langfristig in der Hochschule zu verankern. Vor diesem Hintergrund will die Universität Potsdam noch bessere Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere, Beruf und Familie schaffen. Studienverlaufsplanung, Patenelternprogramm, Erweiterung der Kinderbetreuungsangebote und Elternnetzwerk, ein Wettbewerb um den familienfreundlichsten Bereich der Hochschule und eine Familienmesse sind einige der Maßnahmen, die verwirklicht werden sollen. Um das endgültige Zertifikat zu erhalten, wird in den kommenden drei Jahren eine von der Uni-Präsidentin, Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, unterzeichnete Zielvereinbarung umgesetzt. Die Universität wird verstärkt nach Modellen für familienbewusste Arbeits- und Studienbedingungen suchen, die den hochschulspezifischen Arbeitsstrukturen und -prozessen entsprechen.
Die offizielle Übergabe des Zertifikats findet am 30. Juni 2008 in Anwesenheit der Bundesfamilienministerin, Dr. Ursula von der Leyen, und des Bundeswirtschaftsministers, Michael Glos, in Berlin statt.
Hinweis an die Redaktionen:
Weitere Informationen erhalten Sie von der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Potsdam und Projektleiterin für den Auditierungsprozess, Barbara Schrul, telefonisch unter 0331/977-1211, E-Mail: bschrul@uni-potsdam.de
Diese Medieninformation ist auch unter
http://www.uni-potsdam.de/pressmitt/2008/pm080_08.htm im Internet abrufbar.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Organisatorisches, Wissenschaftspolitik
Deutsch

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