Pro Niedersachsen
HANNOVER. Das Land Niedersachsen hat in seinem neuen Förderprogramm "Pro Niedersachsen" insgesamt 2,6 Millionen Euro für 22 Projekte bewilligt. Mit dem Geld werden Forschungsarbeiten in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften gefördert. Das Land unterstützt damit gezielt Forschungen, die sich fach- und institutionsübergreifend mit niedersächsischen Themen befassen.
"Niedersachsen braucht leistungsfähige Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschafter. Sie sind unentbehrlich für eine Gesellschaft, die wissen will, woher sie kommt und wohin sie gehen will. Mit Pro Niedersachsen haben wir ein neues attraktives Förderangebot geschaffen", sagte der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann. Ziel des Programms sei es, neue Formen der Kooperation zu ermöglichen und neue Themenfelder zu erschließen.
Bewilligt wurden beispielsweise Projekte zur jüdischen Reformsynagoge im heutigen Land Niedersachsen (TU Braunschweig), zur vergleichenden Stadtteilentwicklung in Großstädten (Georg-August-Universität Göttingen), über die Zukunftsperspektiven von Fahrzeugherstellern ohne eigene Marke (Universität Osnabrück) und zu historischen Trachten in der Lüneburger Heide und im Wendland (Universität Oldenburg).
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Wissenschaftspolitik
Deutsch

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