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19.05.2008 10:14

ZEIT FORUM WISSENSCHAFT / "Bachelor und Master - Alles nur ein Desaster?"

Franco Bonistalli Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH

    Die Wochenzeitung DIE ZEIT und die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie der Deutschlandfunk und die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften setzen die Reihe ZEIT FORUM WISSENSCHAFT mit der 30. Veranstaltung zum Thema "Bachelor und Master - Alles nur ein Desaster?" fort.

    Termin: Mittwoch, 21. Mai 2008 ab 20.00 Uhr

    Ort:
    Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
    -Leibnizsaal-
    Markgrafenstraße 38
    10117 Berlin

    Schneller studieren und bessere Berufschancen - dies versprechen die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge. Bis 2010 soll der gemeinsame europäische Hochschulraum Realität werden. An 70% der Hochschulen sind die neuen Studiengänge bereits Realität und versprechen der Wirtschaft den benötigten Nachwuchs für die globale Arbeitswelt. Doch viele Studenten scheinen damit überfordert zu sein: Jeder vierte Bachelorstudent bricht sein Studium wegen des zunehmenden Zeit- und Leistungsdrucks ab. Kritiker bemängeln ein Absinken der Ausbildungsqualität. In der Wirtschaft ist die Akzeptanz von Bachelor und Master noch nicht ausgeprägt.
    Auf dem 30. ZEIT FORUM WISSENSCHAFT der Wochenzeitung DIE ZEIT und der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und des Deutschlandfunks ziehen namhafte Experten eine erste Bilanz über eine der größten Hochschulreformen in Deutschland auf dem Weg zu einem gemeinsamen europäischen Hochschulraum.

    Begrüßung
    Dr. Markus Baumanns, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied,
    ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

    Es diskutieren
    Imke Buß, Mitglied im Vorstand, freier zusammenschluss von studentInnenschaften e.V. (fzs) und Bologna-Expertin beim DAAD
    Prof. Christoph Markschies, Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
    Prof. Julian Nida-Rümelin, Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
    Prof. Georg Winckler, Präsident der European University Association und
    Rektor der Universität Wien

    Gesprächsleitung:
    Martin Spiewak, Redakteur Ressort Wissen, DIE ZEIT
    Ulrich Blumenthal, Redaktionsleiter "Forschung aktuell", Deutschlandfunk

    Information und Anmeldung beim Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck in Berlin: zeit-forum@vf-holtzbrinck.de (Telefon: 030 / 27 87 18 - 17)


    Weitere Informationen:

    http://www.zeit.de/veranstaltungen


    Bilder

    Prof. Georg Winckler, European University Association und Rektor der Universität Wien
    Prof. Georg Winckler, European University Association und Rektor der Universität Wien
    Quelle: Universität Wien

    Prof. Julian Nida-Rümelin
    Prof. Julian Nida-Rümelin
    Quelle: LMU


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

    Prof. Georg Winckler, European University Association und Rektor der Universität Wien


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