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04.06.2008 11:31

Architekturstudierenden der TU Darmstadt erarbeiten Ideen für die Barbara-Thermen in Trier

Jörg Feuck Kommunikation
Technische Universität Darmstadt

    Darmstadt, 4.6.2008. Architektur-Studierende der TU Darmstadt haben in Zusammenarbeit mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz Entwürfe für einen zukünftigen Umgang mit den römischen Barbara-Thermen in Trier entwickelt. Die von den Studierenden entwickelten Ideen werden jetzt im Rahmen einer Ausstellung mit dem Titel "Vorgefunden" vom 9. Juni bis 6. Juli 2008 in den Thermen am Viehmarkt in Trier präsentiert.

    Ziel der Entwurfsaufgabe für die Studierenden war - neben konservatorischen Aspekten und dem Schutz der Anlage - die kulturhistorische Bedeutung der Barbarathermen zu vermitteln und die enormen, heute weithin unsichtbaren Dimension zu verdeutlichen.

    Die Bandbreite der vorgeschlagenen Lösungen reicht von Schutzbauten bis zu einer weit reichenden Neubestimmung und Überformung der gesamten Anlage. Mit der Ausstellung sollen die Ergebnisse und konzeptionellen Ansätze im Umgang mit dem Ort und seiner Geschichte der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

    Die Barbarathermen in Trier sind die römische Thermenanlage mit der größten Grundfläche nördlich der Alpen und die drittgrößte im römischen Reich. Zusammen mit anderen Baudenkmälern des römischen Trier waren sie 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden.

    Bereits im vergangenen Herbst hatten sich die Studenten unter der Leitung von Prof. Wolfgang Lorch vom Fachgebiet Entwerfen und Hochbaukonstruktion am Fachbereich Architektur der TU Darmstadt in einem mehrtätigen Workshop in Trier der Aufgabe angenähert. Mehrere Experten waren in den Entwurfsprozess eingebunden und haben gemeinsam mit den Studierenden und dem Direktor der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Thomas Metz, die verschiedenen Leitideen für den Umgang mit dem Ort diskutiert.

    Vernissage:
    Montag, 9. Juni 2008, 19 Uhr, mit Prof. Wolfgang Lorch, TU Darmstadt, und Generaldirektor Thomas Metz, Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz.

    he, MI vh110/2008


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Bauwesen / Architektur, Geschichte / Archäologie
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


     

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