"Eigentlich war keine Ausstellung der fotografischen Arbeiten vorgesehen", erklärte Prof. Boris Terpinc, Prodekan der Fakultät Informatik, bei der Eröffnung der Fotoausstellung "Hochschule in neuem Licht". "Als ich aber die tollen Bilder gesehen habe, war dies doch unbedingt erforderlich".
Studierende im 1. und 2. Semester des Studiengangs Medien- und Kommunikationsinformatik haben fotografische Arbeiten unter Leitung der Lehrbeauftragten Detlef Bernd Bott und Steffen Schanz geschaffen. Es entstanden 40 Arbeiten mit dem Fokus auf Architekturfotografie. Die mit einfachen fotografischen Mitteln, aber mit moderner Technik, aufwändig nachbearbeiteten Architekturaufnahmen zeigen die Hochschule in einem ganz neuen Licht.
Anfangs sei es nicht so einfach gewesen, berichtete Bott, den Studierenden das Einmaleins für gute Fotos zu vermitteln und ihren Blick für besondere Effekte unter Ausnutzung von Lichtverhältnissen und Perspektive zu schärfen. Ein Informatiker interessiere sich halt eher für die Pixel eines Fotos, ein Fotograf dagegen spiele mit dem Licht. Auch Anweisungen in der Fotografensprache umzusetzen, musste erlernt werden. Das Resultat jedoch überzeugt. Die fotografischen Arbeiten zeigen eine künstlerische Leistung, die den Betrachter staunen lässt, sind es doch angehende Informatiker, die in den Designbereich eingedrungen sind.
Die Studierenden freuten sich, nach Überwindung der ersten Schwierigkeiten, über die Entdeckung ihrer künstlerischen Ader und ganz besonders über die Anerkennung ihrer Leistung. Von der Qualität und Professionalität der Ausstellungsobjekte überzeugten sich auch Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Nieß und Kanzlerin Paula Mattes. Sie können sich auf Werke im Bereich Reportagefotografie mit dem Fokus auf Menschen freuen.
Die Ausstellung ist öffentlich und bis zum 12. Juli 2008 im Foyer des Gebäude 9, Campus Hochschule, zu sehen.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Informationstechnik
überregional
Studium und Lehre
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).