Eine Jury aus sechs hochrangigen Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft hat jetzt drei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie sieben Studierende mit dem Wissenschaftspreis Niedersachsen ausgezeichnet - zwei von ihnen sind an der Leibniz Universität Hannover immatrikuliert.
Dana Müller-Hoeppe und Falko Schindler erhalten für hervorragende Leistungen jeweils 1500 Euro. Niedersachsens Wissenschaftsminister Lutz Stratmann hat den Preis in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgeschrieben. Der Minister übergibt den Preis offiziell am Mittwoch, 25. Juni, um 18 Uhr im Alten Rathaus in Hannover.
Dana Müller-Hoeppe hat im Jahr 2007 ihren Master am Institut für Baumechanik und Numerische Mechanik gemacht. Die Arbeit über die Entwicklung eines Finiten Elements wurde bereits mit dem Preis der Bauindustrie für den besten Abschluss des Jahres ausgezeichnet. Ergebnisse der Arbeit finden beispielsweise in der Flugsimulation Anwendung. Dana Müller-Hoeppe promoviert zurzeit bei Prof. Peter Wriggers.
Falko Schindler studiert im 8. Semester Geodäsie und Geo-Informatik und wird demnächst mit seiner Diplom-Arbeit beginnen. Mit einem Notendurchschnitt von 1,33 hatte er das mit Abstand beste Vordiplom aller Studierenden der Fachrichtung der vergangenen zehn Jahre. Für diese Leistung erhielt Falko Schindler bereits eine Auszeichnung der Christian-Kulemann-Stiftung. Darüber hinaus ist er als wissenschaftliche Hilfskraft an den Instituten der Fachrichtung beschäftigt und engagiert sich im Fachschaftsrat. Zurzeit ist Falko Schindler Präsident der Arbeitsgemeinschaft der Geodäsiestudierenden Deutschlands, Österreichs und der Schweiz und arbeitet im Vorstand der International Geodetic Student Organization mit. Nach dem Studium möchte Falko Schindler voraussichtlich promovieren.
Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen die Pressestelle der Leibniz Universität unter Telefon +49 511 762 5342 oder per E-Mail unter info@pressestelle.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Studium und Lehre
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).