idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
18.06.2008 10:21

Erfolg für die Nachwuchsförderung in der Polar- und Meeresforschung

Dipl.-Ing. Margarete Pauls Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung

    Alfred-Wegener-Institut erhält 3,6 Millionen Euro für neue Graduiertenschule

    Mit 3,6 Millionen Euro wird die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Polar- und Meeresforschung fördern. Um all seinen Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit einer exzellenten und qualitätsgesicherten Zusatzausbildung während ihrer Promotionszeit zu ermöglichen, hat das Bremerhavener Forschungszentrum die "Helmholtz Graduate School for Polar and Marine Research (POLMAR)" ins Leben gerufen, die nun über einen Zeitraum von sechs Jahren gefördert wird.

    "Wir sind sehr stolz auf diesen Erfolg, denn die Konkurrenz um derartige Förderungen ist groß", freut sich Prof. Dr. Jelle Bijma, einer der Initiatoren der neuen Graduiertenschule. Nach Meinung des wissenschaftlichen Auswahlgremiums in Berlin hat der Antrag des Alfred-Wegener-Instituts "durch besondere Exzellenz überzeugt". Finanziert wird die neue Initiative zur Verbesserung der Ausbildung künftiger Generationen von Polar- und Meeresforschern aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds des Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft, Prof. Dr. Jürgen Mlynek.

    Nachdem das Alfred-Wegener-Institut bereits im Juni 2007 mit einer "Helmholtz Research School on Earth System Sciences (ESSRES)" positiv begutachtet wurde, ist die Graduiertenschule POLMAR bereits der zweite erfolgreiche Antrag. POLMAR wird als disziplinübergreifende Dachstruktur für junge Wissenschaftler eingerichtet, die auf hohem Niveau eine strukturierte Ausbildung in Fach- und Schlüsselqualifikationen der Polar- und Meeresforschung ermöglichen soll - zum Beispiel durch gemeinsame Seminare, Vorlesungen oder Praktika.

    Kooperationspartner der neuen Graduiertenschule sind die Universitäten Bremen und Potsdam, die Jacobs University Bremen, das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen, die Hochschule Bremerhaven sowie das Institut für Marine Ressourcen (IMARE).

    Hinweise für Redaktionen: Ihre Ansprechpartner am Alfred-Wegener-Institut sind Dr. Claudia Sprengel (Tel. 0471 4831-1888; E-Mail: Claudia.Sprengel@awi.de) und Prof. Dr. Jelle Bijma (Tel. 0471 4831-1831; E-Mail: Jelle.Bijma@awi.de). Ihre Ansprechpartnerin in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist Folke Mehrtens (Tel. 0471 4831-2007; E-Mail: Folke.Mehrtens@awi.de). Bitte senden Sie uns bei Veröffentlichung einen Beleg.

    Das Alfred-Wegener-Institut forscht in der Arktis, Antarktis und den Ozeanen der gemäßigten sowie hohen Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland und stellt wichtige Infrastruktur wie den Forschungseisbrecher Polarstern und Stationen in der Arktis und Antarktis für die internationale Wissenschaft zur Verfügung. Das Alfred-Wegener-Institut ist eines der fünfzehn Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, der größten Wissenschaftsorganisation Deutschlands.


    Bilder

    Nachwuchswissenschaftlerin bei der Arbeit am Binokular.
    Nachwuchswissenschaftlerin bei der Arbeit am Binokular.
    Quelle: Foto: Jens Kube / Alfred-Wegener-Institut


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Informationstechnik, Mathematik, Meer / Klima, Physik / Astronomie, Umwelt / Ökologie
    regional
    Forschungsprojekte, Studium und Lehre
    Deutsch


     

    Nachwuchswissenschaftlerin bei der Arbeit am Binokular.


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).