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18.06.2008 15:39

Langzeitüberlebensrate bei Herztransplantierten

Dr. Barbara Nickolaus Pressestelle
Deutsches Herzzentrum Berlin

    Über 20 Prozent der Herztransplantierten des DHZB überleben länger als 20 Jahre
    Individuelle Nachsorgekonzepte erreichen gute Ergebnisse
    Langzeittransplantierte sprechen über ihr Erleben

    Lässt sich bei einem Patienten die Überlebenszeit nach einer Herztransplantation aufgrund genetischer Anlagen oder bestimmter Vorerkrankungen vorhersagen? Warum überleben manche Patienten mehr als 20 Jahre, andere nur 10 Jahre? Die Frage der Langzeitüberlebensrate bei Herztransplantierten steht im Zentrum eines internationalen Treffens der namhaftesten Herzspezialisten Europas und der USA, das unter Leitung von Prof. Dr. Dr. h. c. Roland Hetzer am DHZB am Wochenende veranstaltet wird (21./22. Juni 2008).

    Das DHZB, das über das größte Herztransplantationsprogramm in Deutschland verfügt, hat rd. 1700 Herzen bei Patienten zwischen drei Monaten und 72 Jahren transplantiert. Im internationalen Vergleich konnten am DHZB höhere Langzeitüberlebensraten nach Transplantation aufgrund sehr spezifischer medikamentöser, pflegerischer, psychologischer und Nachsorge-Konzepte erzielt werden. Dennoch bleibt unklar, welche Kriterien ausschlaggebend für das Langzeitüberleben (mehr als 20 Jahre nach Transplantation) von über 20 Prozent der Patienten sind. Eine Kooperation des DHZB mit der in der Transplantationsmedizin renommierten Stanford University/Kalifornien befasst sich mit diesen Fragen.

    Wir laden Sie im Vorfeld des Symposiums ein zu einer

    Pressekonferenz
    (Langzeitüberleben nach Herztransplantation)
    Freitag, 20. Juni 2008, 11.30 Uhr
    Deutsches Herzzentrum Berlin, Bibliothek, 2. Stock
    Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin

    Die Referenten sind: Prof. Dr. Dr. h. c. Roland Hetzer
    OA Dr. Hans B. Lehmkuhl
    Langzeittransplantierte Patienten

    Über Ihre Teilnahme an der Pressekonferenz würden wir uns freuen.

    Dr. Barbara Nickolaus, Pressesprecherin

    Infos: Tel.:030/ 832 41 37; Handy: 0172-390 83 34; E-Mail: nickolaus@dhzb.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsergebnisse
    Deutsch


     

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