Universität Witten/Herdecke lädt ein zur Pressekonferenz am 2. Juli 2008
Vom 28.6. bis 2.7. findet in Köln der Sechste Kongress der Internationalen Vereinigung aller weltweiten Schockgesellschaften statt. Schock ist ein Hauptgrund für das Organversagen und eine der häufigsten Todesursachen. Der Erfolg einer Schockbehandlung hängt ganz wesentlich von der Schnelligkeit und Genauigkeit der Diagnose ab. Die ersten Stadien des Schocks sind oft nur schwer zu erkennen. Nach der Diagnose steht die frühzeitige Ursachenbekämpfung im Mittelpunkt.
Überlebende leiden möglicherweise an chronischen Schmerzen, Organstörungen oder sogar Organversagen. Aus sozialökonomischer Perspektive stellt der Schock eine enorme Belastung für das Gesundheitssystem dar. Die Internationale Vereinigung aller Schockgesellschaften hat sich zum Ziel gesetzt, die schockassoziierte Sterblichkeit innerhalb der nächsten fünf Jahre um 25% zu reduzieren. Um das zu erreichen wurde ein Fünf-Punkte-Aktionsplan (Cologne Shock Declaration) verabschiedet.
Dieser Aktionsplan wird am 2.7. zwischen 12.15 und 13.00 Uhr von den Vorsitzenden Prof. E.A.M. Neugebauer (Universität Witten/Herdecke, Institut für Forschung in der Operativen Medizin) und T. Buchman (St. Louis, USA) der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Präsidenten aller weltweiten Schockgesellschaften sind anwesend. Ort: Gürzenich Kongress-Zentrum, Martinstraße 29-37, 50667 Köln, Raum "Schlag", 2. OG.
Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme an dieser Pressekonferenz ein. Anmeldungen bitte an hannelore.ohle@indivisio-pr.de.
Kontakt Kongress und Pressekonferenz: Hannelore Ohle-Nieschmidt, 0711/75881374, hannelore.ohle@indivisio-pr.de
Kontakt Universität Witten/Herdecke: Bernd Frye, 02302/926-808, Bernd.Frye@uni-wh.de
http://www.shock2008-cologne.org
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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