Humboldtianer aus 72 Ländern zu Gast bei Bundespräsident Köhler
Jahrestagung der Humboldt-Stiftung versammelt internationale Forscher und ihre Familien vom 23. bis 24. Juni in Berlin
Von Ägypten bis Weißrussland, von Agrarwissenschaft bis Zoophysiologie: Rund 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 72 Ländern begrüßt die Alexander von Humboldt-Stiftung in Berlin. Sie forschen in den unterschiedlichsten Disziplinen und halten sich zurzeit als Humboldt-Forschungsstipendiaten oder -Preisträger in Deutschland auf.
Eröffnet wird die Jahrestagung am Montag, 23. Juni um 17:00 Uhr in den Berliner Festspielen vom Präsidenten der Humboldt-Stiftung Helmut Schwarz. Am Dienstag, 24. Juni empfängt Bundespräsident Horst Köhler die Humboldtianer und ihre Familien im Park von Schloss Bellevue.
Vor dem Empfang verleiht der Bundespräsident den mit 50.000 Euro dotierten Philipp Franz von Siebold-Preis an den japanischen Materialwissenschaftler Professor Dr. Isao Tanaka von der Kyoto University, der sich um das bessere gegenseitige Verständnis von Kultur und Gesellschaft in Deutschland und Japan besonders verdient gemacht hat.
Höhepunkte der Jahrestagung:
23.06., 17:00 bis 19:00 Uhr: Eröffnung, Berliner Festspiele, Schaperstraße 24
24.06., 10:45 bis 11:30 Uhr: Empfang im Park von Schloss Bellevue
24.06., 12:00 bis 17:00 Uhr: Spreefahrt
Während der gesamten Tagung stehen die Wissenschaftler für Interviews zur Verfügung. Sie können Auskunft geben über das Leben und Forschen in Deutschland und ihren Herkunftsländern sowie über ihre individuellen Forschungsprojekte.
Journalisten sind zu allen Veranstaltungen eingeladen. Bitte beachten Sie, dass Sie sich für den Empfang beim Bundespräsidenten unbedingt bis Freitag, 20. Juni, akkreditieren müssen.
Weitere Informationen und ein Antwortfax für die Akkreditierung finden Sie unter http://www.humboldt-foundation.de/presse
Pressekontakt während der Veranstaltung:
Kristina Güroff: 0151-14015796
Die Alexander von Humboldt-Stiftung
Jährlich ermöglicht die Humboldt-Stiftung über 1.800 Forschern aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. Die Stiftung pflegt ein Netzwerk von weltweit rund 23.000 Humboldtianern aller Fachgebiete in 130 Ländern - unter ihnen 40 Nobelpreisträger.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Buntes aus der Wissenschaft
Deutsch

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