In den nächsten drei Jahren kann die Leibniz Universität Hannover ihre Weiterbildungsangebote ausbauen. Die Europäische Union stellt 300.000 Euro zusätzlich zur Verfügung. "Diese Angebote richten sich besonders an kleine und mittlere Betriebe, da sie weniger in Weiterbildung investieren können als große Unternehmen", freut sich Dr. Martin Beyersdorf, Leiter der Zentralen Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) der Leibniz Universität.
Zu den neuen Angeboten gehört unter anderem das Projekt "Business Coaching". Die ZEW hilft regionalen Unternehmen, ihre internen Personalentwicklungsstrategien auf- und auszubauen sowie ihre Beratungs- und Führungskompetenz zu verstärken. Durch einen Lehrgang und begleitende Praxisprojekte werden Fach- und Führungskräfte als betrieblicher Coach qualifiziert.
Angesichts steigender Energiekosten bietet das Wissens- und Kommunikationsportal Lösungen für mehr Energieeffizienz an. Hiervon profitieren vor allem kleinere Betriebe, die mit den Energieversorgern keine eigenen Bedingungen aushandeln können und auch wenig Investitionsvolumen haben.
Menschen in unterschiedlichen Lebensaltern lernen unterschiedlich. Bei einer immer älter werdenden Gesellschaft, längeren Beschäftigungszeiten und beschleunigtem Wandel helfen alter(n)sgerechte Lehr- und Lernformen in Wissenschaft, Betrieb und Gesellschaft, um die Veränderungen erfolgreich zu meistern.
"Mit diesen Weiterbildungen fördert die Universität die Betriebe und wissenschaftliches Wissen kommt direkt in die Region und zu den Menschen", so Beyersdorf weiter. Bei allen Weiterbildungen werden bewährte Teams aus Wissenschaft und Praxis sowie örtliche Projektpartner zur Verfügung stehen.
Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Dr. Martin Beyersdorf von der Zentralen Einrichtung für Weiterbildung unter Telefon +49 511 762 4745 oder per E-Mail unter M.Beyersdorf@zew.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Forschungsprojekte, Wissenschaftspolitik
Deutsch

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