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02.07.2008 14:10

Elf Studierende der TFH Berlin kämpfen in Peking um Medaillen

Monika Jansen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Technische Fachhochschule Berlin

    Auf nach Olympia!

    Die Berliner Spitzensportlerinnen und -sportler für die Olympischen Spiele in Peking stehen fest. Im Berliner Team sind elf Studierende der Technischen Fachhochschule Berlin (TFH) vertreten, die damit ein Fünftel der Berliner Peking-Delegation stellt.

    Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) vergab Ende 2007 erstmals die Auszeichnung "Hochschule des Spitzensports". Die TFH Berlin darf seither, bundesweit als einzige Hochschule, den Titel "Hochschule des Spitzensports tragen. Mit der Auszeichnung werden Hochschulen geehrt, die Athletinnen und Athleten eine individuelle und flexible Studiengestaltung ermöglichen, so dass Sport und Studium optimal miteinander verbunden werden können.
    Dass die gemeinsame Arbeit mit dem Olympiastützpunkt Berlin erneut Früchte trägt, zeigt das starke Olympiaaufgebot mit TFH-Studierenden eindrucksvoll. Der Olympiastützpunkt Berlin bestätigt, dass es bisher noch keiner Berliner Hochschule gelungen sei, so viele studierende Spitzensportler und -sportlerinnen zu den Olympischen Spielen zu entsenden.

    Die Spitzenathletinnen und -athleten, die an der TFH Berlin studieren:
    Schwimmen: Britta Steffen, Nicole Hetzer, Benjamin Starke
    Rudern: Karsten Brodowski
    Bogenschießen: Anja Hitzler
    Judo: Michael Pinske
    Moderner Fünfkampf: Eric Walther
    Wasserball: Moritz Oeler, Marc Politze
    Leichtathletik: Andrè Niklaus (Zehnkampf), Andrè Höhne (25 km Gehen).

    Weitere Informationen bei Gert Wenzel, Leiter der Zentraleinrichtung Hochschulsport der TFH Berlin, unter: Tel. 030-4504-2355.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Organisatorisches, Personalia
    Deutsch


     

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