Ausstellung mit Ergebnissen des Studium Fundamentale in der Engelsburg
Müssen Kunstwerke stets originell und einzigartig sein? Inwieweit greifen Künstler auf bereits vorhandene Werke zurück? Welche Funktion hat ein Bildzitat und was kann seinen besonderen Reiz ausmachen? Diesen Fragen und mehr gingen 30 Studierende in einem Studium Fundamentale-Seminar im Sommersemester 2008 unter der Leitung der Kunsthistorikerin Dr. Ulrike Wollenhaupt-Schmidt nach. Sie lernten in dieser Veranstaltung u.a., dass der Reiz eines Kunstwerkes nicht immer in seiner Originalität und Einzigartigkeit besteht und dass künstlerische Tradition durchaus innovative Züge in sich trägt. Um dies praktisch auszuprobieren, versuchte am Ende der Veranstaltung jeder Studierende eine Variation über ein bereits vorhandenes Kunstwerk schaffen, je nach seinen Vorstellungen und Können. Diesen persönlichen Annäherungen ist eine kleine Ausstellung im Café Duckdich im Studentenzentrum Engelsburg gewidmet, die am 17. Juli um 20 Uhr eröffnet wird.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Gesellschaft, Kunst / Design, Musik / Theater
regional
Buntes aus der Wissenschaft, Studium und Lehre
Deutsch

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