idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
25.07.2008 11:26

Nordrhein-Westfälische Hochschulen stellen Patent-Scouts ein, um Erfindungen besser zu nutzen

André Zimmermann Pressereferat
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW

    Land und Hochschulen geben in den kommenden Jahren 1,3 Millionen Euro

    18 nordrhein-westfälische Hochschulen stellen Patent-Scouts ein, um die Erfindungen ihrer Wissenschaftler besser zu nutzen. Dafür stehen 1,3 Millionen Euro bereit, die Land und Hochschulen gemeinsam aufbringen. Die Experten sollen an den Hochschulen patentwürdige Erfindungen herausfiltern, die Wissenschaftler beraten und die Patentierung in die Wege leiten. Außerdem sollen sie die Zusammenarbeit zwischen mittelständischen Unternehmen und Hochschulen bei der Nutzung von Patenten verbessern helfen.

    Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart sagte: "Keine Idee darf uns verloren gehen. Es muss uns gelingen, exzellente Forschungsergebnisse in Nordrhein-Westfalen schneller in aktive Patente umzuwandeln. Nur dann haben wir eine wirkliche Chance, im globalen Wettlauf um Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft mitzuhalten und den Wohlstand zu sichern."

    Das Innovationsministerium finanziert die insgesamt 6,5 Stellen für die Patent-Scouts in den kommenden drei Jahren mit 900.000 Euro, die Hochschulen beteiligen sich mit rund 400.000 Euro. Zehn Universitäten und acht Fachhochschulen haben sich zu vier regionalen Verbünden zusammengeschlossen, innerhalb derer die Patent-Scouts in den kommenden Wochen ihre Arbeit aufnehmen werden. Die Patent-Scouts sind ein Element der Transfer-Strategie "Science-to-Business", mit der das Innovationsministerium Wissenschaft und Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen besser verzahnen will.


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Wirtschaft
    regional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).