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30.07.2008 10:34

Entwicklungs- und Simulationsmethoden im Maschinenbau: Berufsbegleitend zum Master

Gisela Hüttinger Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

    Moderne Entwicklungs- und Simulationsmethoden stehen im Mittelpunkt eines innovativen Masterfernstudiengangs, den die Berliner Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) in Kooperation mit renommierten Unternehmen speziell für Ingenieur/-innen entwickelt hat. Das Programm startet zum ersten Mal im Wintersemester 2008/2009. Bewerbungen werden bis Mittwoch, 20. August 2008, entgegengenommen.

    Der Studiengang Entwicklungs- und Simulationsmethoden im Maschinenbau (ESiM) bietet die Möglichkeit, neue Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen auf entscheidenden Gebieten des modernen Maschinenbaus zu erwerben. Dazu zählen unter anderem Simulationsverfahren, virtuelle Produktentwicklung, Strömungsmaschinen, Tragwerklehre und Innovationsmanagement sowie die Steuerung und Regelung mechatronischer Systeme. "Wir bieten Ingenieur/-innen die Chance, innovatives Know-how zu erwerben, das sich in der Berufspraxis unmittelbar auszahlt", sagt Prof. Dr. Gerhard Hörber, der zu den Gründungsvätern des Programms gehört. Das Fächerspektrum wird durch übergreifende Kompetenzen wie Zeit- und Selbstmanagement, Präsentation und Moderation, Gesprächs- und Verhandlungsführung ergänzt.

    Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) als Kooperationspartner der FHTW Berlin unterstützt und empfiehlt den Masterfernstudiengang. Er dauert vier Semester und besteht aus Selbststudien- sowie Präsenzphasen, die so aufeinander abgestimmt sind, dass die Berufstätigkeit nicht unterbrochen werden muss. Die Inhalte werden großteils internetbasiert angeboten. Die Studierenden können ihr Lerntempo selbst bestimmen und flexibel ihrer individuellen beruflichen Belastung und den persönlichen Lebensumständen anpassen.

    Der Studiengang Entwicklungs- und Simulationsmethoden im Maschinenbau schließt mit dem Master of Science ab. Danach erwarten die Absolvent/-innen vorwiegend Jobs in Führungspositionen. Denn in Deutschland fehlen nach einer Studie des VDI bis 2013 mindestens 120.000 Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Führungskräfte in dieser Branche.

    Ihre Ansprechpartnerin für Fragen zum Thema:
    Daniela Lücke, Studiengangkoordinatorin
    Tel. 030 / 5019-4233, E-Mail: d.luecke@fhtw-berlin.de


    Weitere Informationen:

    http://www.fhtw-berlin.de/Weiterbildung/Fernstudium/Entwicklung_Simulation_Masch...


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Maschinenbau
    überregional
    Studium und Lehre
    Deutsch


     

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