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08.08.2008 09:12

Doktorprüfung vom schottischen Edinburgh nach Bayreuth exportiert

Jürgen Abel M. A. Pressestelle
Universität Bayreuth

    Bayreuth (UBT) Mobil sein muss man als Wissenschaftler - und auch als Doktorand. Das belegt eine Doktorprüfung, die eigentlich im schottischen Edinburgh stattfinden sollte, dann aber tatsächlich in Bayreuth über die Bühne ging.

    Und das kam so: Der Bayreuther Religionswissenschaftler Professor Ulrich Berner war schon öfter als externer Prüfer in Edinburgh tätig gewesen, wenn es um Promotionen über afrikanische Religionen oder um religionstheoretische Themen ging. Doch im Sommersemester konnte er nicht nach Schottland reisen und deshalb wurde eine anstehende mündliche Doktorprüfung kurzerhand von Edinburgh nach Bayreuth verlegt. Prof. James Cox, Department of Religious Studies, University of Edinburgh), kam als der supervisor, der den Kandidaten bei dem Ph. D.-Studium in Edinburgh betreut hatte, Dr. Afe Adogame (Center for Christianity in the Non-Western World, University of Edinburgh) fungierte bei der mündlichen Prüfung als "internal examiner" und Professor Berner schließlich als "external examiner".
    Der Kandidat aus Kenya, Mukuria Mwangi, hatte auf diese Weise Gelegenheit, die Universität Bayreuth als einen Standort der Afrikaforschung kennenzulernen - er war beeindruckt von der hiesigen Bibliothek und würde gerne als post-doc nach Bayreuth zurückkehren.


    Bilder

    Nach der erfolgreichen Doktorprüfung (von links: Prof. James Cox, Dr. Afe Adogame, Prof. Ulrich Berner und schließlich Mukuria Mwangi aus Kenya.
    Nach der erfolgreichen Doktorprüfung (von links: Prof. James Cox, Dr. Afe Adogame, Prof. Ulrich Bern ...
    Quelle: UBT-Pressestelle - Bild zur Veröffentlichung frei


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Philosophie / Ethik, Religion
    regional
    Studium und Lehre
    Deutsch


     

    Nach der erfolgreichen Doktorprüfung (von links: Prof. James Cox, Dr. Afe Adogame, Prof. Ulrich Berner und schließlich Mukuria Mwangi aus Kenya.


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