Universitätsklinikum Mainz setzt auf vollautomatisierte Analysen - Laborstraße hat sich bereits bewährt
(Mainz, 11. August 2008, rdr) Blutuntersuchungen, Urindiagnostik, Proteinanalytik: Mit 5 Millionen Analysen pro Jahr versorgt das Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin als Zentrallabor das Mainzer Universitätsklinikum. 3,8 Millionen Analysen davon übernimmt inzwischen eine vollautomatische Laborstraße, die zu einem der modernsten Systeme weltweit zählt. Untergebracht ist sie in dem neuen Gebäude der "Medizinischen Kliniken". Die Vorteile: eine standardisierte Probenbearbeitung, Entlastung des Personals von immer wiederkehrenden Routineaufgaben, kürzere Bearbeitungszeiten, ein kontinuierlicher Probendurchsatz und eine einfachere Archivierung der Analysen.
Wir möchten Ihnen die neue Laborstraße gerne vorstellen und in Aktion zeigen. Daher laden wir Sie ein zu einem Pressegespräch
am Freitag, 15. August 2008, um 11.00 Uhr
im Seminarraum des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin, Gebäude 605, 1.OG, Raum 1209
Klinikum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz
Als Gesprächspartner erwarten Sie:
· Prof. Dr. Karl Lackner, Leiter des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin
· Dr. Johannes Lotz, Leitender Oberarzt am Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin
Weitere Informationen:
Dr. Renée Dillinger-Reiter, Pressestelle, Tel. 06131 / 17-7424, Fax 06131 / 17-3496,
E-Mail: presse@ukmainz.de
u.A.w.g. bis Donnerstag, 14. August 2008
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Organisatorisches
Deutsch

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