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12.08.2008 15:38

63.400 Studierende beendeten in 2007 erfolgreich ihr Studium in NRW

André Zimmermann Pressereferat
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW

    Minister Pinkwart: Der positive Trend steigender Absolventenzahlen setzt sich weiter fort

    Noch nie haben so viele Studierende wie im Prüfungsjahr 2007 (Wintersemester 2006/07, Sommersemester 2007) ihr Studium an einer Hochschule in Nordrhein-Westfalen erfolgreich abgeschlossen. 63.400 Absolventinnen und Absolventen bedeuten eine neue Rekordmarke, seit die Zahlen 1993 in die amtliche Hochschulstatistik aufgenommen wurden. Gegenüber dem Jahr 2006 ist die Zahl um 10,9 Prozent oder 6.200 Studierende angestiegen. "Nordrhein-Westfalen braucht mehr Hochschulabsolventen. Deshalb freue ich mich sehr, dass mehr hervorragend qualifizierte junge Menschen mit einem erfolgreichen Studienabschluss ins Berufsleben starten", sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart zu den heute vom Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik bekanntgegebenen Absolventenzahlen.
    Die Hochschulpolitik des Landes sei darauf ausgerichtet, die Rahmenbedingungen für das Studieren in Nordrhein-Westfalen nachhaltig zu verbessern und diesen positiven Trend fortzusetzen. "Mit der gesicherten staatlichen Finanzierung auf der Basis des Zukunftspakts, durch die zusätzlichen Mittel aus dem Hochschulpakt I und durch die Studienbeiträge haben wir dafür gute Rahmenbedingungen geschaffen", sagte Pinkwart. Der Minister betonte den durch die Studienbeiträge ausgelösten Mentalitätswechsel in den Hochschulen. "Die Hochschulen nehmen heute die Interessen der Studierenden ernster, und die Studierenden ihr Studium." Auch die Umstellung der leistungsorientierten Mittelverteilung von der Studierendenzahl auf die Zahl der Absolventen habe wichtige Anreize gesetzt.
    "Die steigenden Absolventenzahlen belegen eindrucksvoll: das Studium in Nordrhein-Westfalen wird besser, kürzer, planbarer und damit auch attraktiver", sagte Pinkwart. Mit dem geplanten weiteren Ausbau der Hochschullandschaft im kommenden Jahrzehnt zur Schaffung von 160.000 zusätzlichen Studienanfängerplätzen, neuen Fachhochschulen und dem Ausbau vorhandener Standorte sowie einem milliardenschweren Sanierungs- und Modernisierungsprogramm für die Hochschulen werde das Land seine großen Anstrengungen weiter intensivieren.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Organisatorisches, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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