Insekten verraten sich nächtlichen Jägern durch ihre Laufgeräusche
Bei Nacht sind alle Katzen grau - beziehungsweise gar nicht sichtbar. Tiere, die dann auf Beutefang gehen, setzen daher eher auf andere Sinne - zum Beispiel auf ihr Gehör. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen haben nun herausgefunden, wie sich Insekten und Spinnentiere durch ihre Fortbewegung lauschenden Jägern verraten. Je nach dem auf welchem Untergrund und mit welcher Geschwindigkeit sie sich bewegen, sind sie nämlich mehr oder weniger gut und weit wahrnehmbar (Journal of Experimental Biology, 22. August 2008).
http://goto.mpg.de/mpg/pri/20080822/
Abb.: Fledermäuse orten Insekten auch akustisch aufgrund ihrer Krabbelgeräusche.
Quelle: Bild: Dietmar Nill/Leonie Baier
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Biologie, Chemie, Informationstechnik, Meer / Klima, Tier / Land / Forst, Umwelt / Ökologie
überregional
Forschungsergebnisse, Wissenschaftliche Publikationen
Deutsch

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