Für Studierende mit körperlichen Handicaps oder chronischen Krankheiten hat die Hochschule Niederrhein einen Unterstützungs-Fonds von 100.000 Euro geschaffen. Das Kapitalvermögen stammt aus Studienbeitragsmitteln.
Etwa 50 Schwerstbehinderte studieren an der Hochschule Niederrhein. Sie werden vom Leiter des Dezernats für studentischen Angelegenheiten, Max-Udo Quiske, persönlich betreut. So auch eine gehörlose Studentin, die Design studiert. Für sie schreibt eine Kommilitonin alle Vorlesungen mit und bekommt dafür aus den Fondsmitteln jetzt auch einen Laptop. Die Kosten der Mitschreibhilfe und des Computers werden nicht vom Landschaftsverband übernommen, der ansonsten für die Förderung von Menschen mit Behinderungen zuständig ist. Eine andere Studentin erhielt nach einem Autounfall eine Armlehne. Auch die Umrüstung von Computerarbeitsplätzen wird aus den Fondszinsen finanziert, so Quiske.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Studium und Lehre
Deutsch

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