Max-Planck-Forscher beobachten Strahlungsausbrüche eines möglichen Magnetars, die die Grenzen etablierter Theorien aufzeigen
Mithilfe des Hochgeschwindigkeits-Photometers OPTIMA hat ein Team von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik in Garching möglicherweise eine unerwartete neue Unterart astronomischer Objekte entdeckt. Dabei scheint es sich um einen Magnetar zu handeln, der Strahlungsausbrüche im optischen Spektrum aufweist. Diese Neutronensterne mit besonders starkem Magnetfeld zeichnen sich gewöhnlich durch Röntgen- und Gammablitze aus (Nature, 25. September 2008).
http://goto.mpg.de/mpg/pri/200809242/
Künstlerische Darstellung des Magnetars
Quelle: Bild: Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Energie, Informationstechnik, Physik / Astronomie
überregional
Forschungsergebnisse, Wissenschaftliche Publikationen
Deutsch

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