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08.10.2008 12:26

Einladung zur Pressekonferenz zum Medizin-Nobelpreis an Harald zur Hausen

Dr. Stefanie Seltmann Stabsabteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Krebsforschungszentrum

    Einladung zur Pressekonferenz zum Medizin-Nobelpreis an Harald zur Hausen

    Ort: Bundesministerium für Bildung und Forschung
    Hannoversche Straße 28-30, 10115 Berlin, Foyer
    Zeit: 9. Oktober 2008, 11.15 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    wir möchten Sie hiermit herzlich zu einem Pressegespräch mit dem Träger des diesjährigen Nobelpreises für Medizin einladen. Prof. Dr. Harald zur Hausen wird sich persönlich Ihren Fragen stellen.

    Harald zur Hausen hat am Deutschen Krebsforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft untersucht, wie Gebärmutterhalskrebs durch Virusinfektionen ausgelöst wird. Seine Forschung hat es ermöglicht, einen Impfstoff gegen die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen zu entwickeln.

    An dem Gespräch nehmen weiterhin teil:

    - die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan,
    - der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Prof. Dr. Jürgen Mlynek,
    - der Stiftungsvorstand des Deutschen Krebsforschungszentrum und Vizepräsident für den Helmholtz-Forschungsbereich Gesundheit, Prof. Dr. Otmar D. Wiestler

    Wir würden uns freuen, Sie zu begrüßen und bitten um eine kurze Rückmeldung an presse@bmbf.bund.de.

    Mit freundlichen Grüßen

    Helmholtz-Gemeinschaft:
    Thomas Gazlig
    Tel: 030 206 329-57
    presse@helmholtz.de

    BMBF:
    Elmar König
    Tel: 01888 57-5050
    presse@bmbf.bund.de

    DKFZ:
    Dr. Stefanie Seltmann
    06221 42-2854

    Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat die Aufgabe, die Mechanismen der Krebsentstehung systematisch zu untersuchen und Krebsrisikofaktoren zu erfassen. Die Ergebnisse dieser Grundlagenforschung sollen zu neuen Ansätzen in Vorbeugung, Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen führen. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.


    Weitere Informationen:

    http://www.dkfz.de


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Medizin
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


     

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