Unternehmen, die sich in Sachen Material- und Energieeffizienz schnell und kompetent informieren wollen, haben jetzt die beste Gelegenheit dazu. Am kommenden Donnerstag, 16. Oktober, findet in Berlin die Konferenz des Bundeswirtschaftsministeriums "Effizient produzieren - gut gerüstet für den Wettbewerb" statt.
In Deutschland verarbeiten produzierende Unternehmen jährlich Materialien im Wert von über 500 Milliarden Euro. "Durch effizientere Abläufe und Verfahren können Firmen etwa 20 Prozent davon einsparen", berichtet Mario Schneider, Leiter der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiierten Deutschen Materialeffizienzagentur (demea) in Berlin.
Unternehmen aus Industrie und Gewerbe können auch ihren Energieverbrauch innerhalb der kommenden Jahre um bis zu 20 Prozent senken. Und das ohne die Produktivität zu mindern. Unternehmen, die konsequent energieeffiziente Technologien einsetzen, erzielen einen Wettbewerbsvorteil und verbessern damit ihre Marktposition.
Zum Aufspüren von Einsparmöglichkeiten und bei der Umsetzung besonders lohnender Maßnahmen können sich mittelständische Firmen vom BMWi die Beratung durch Experten fördern lassen. Das BMWi-Materialeffizienzprogramm VerMat bezuschusst Beraterhonorare für Potenzialanalysen mit zwei Dritteln der Kosten. Für eine anschließende Vertiefungsberatung lassen sich weitere Fördermittel beantragen. Auch mit dem "Sonderfonds Energieeffizienz in KMU" bieten das BMWi und die KfW Förderbank ein Programm, mit welchem die Energieeffizienz von kleinen und mittleren Unternehmen gezielt gefördert wird.
Wie Firmen die Förderprogramme nutzen können, wird auf der vom BMWi am 16. Oktober in Berlin durchgeführten Konferenz "Effizient produzieren - gut gerüstet für den Wettbewerb" erklärt. Mittelständische Unternehmer berichten über ihre Erfahrungen und Erfolge beim Material- und Energiesparen. Eindrucksvolle Praxisbeispiele geben Anregungen, die Energie- und Materialeffizienz in Unternehmen unter die Lupe zu nehmen. Experten informieren, wo Firmen ansetzen sollten und wie sich Investitionen kostengünstig mit KfW-Krediten finanzieren lassen.
Die Konferenz findet statt im
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie,
Konferenzzentrum,
Invalidenstraße 48,10115 Berlin.
Die Anmeldung ist noch bis kommenden Montag, 13. Oktober, 18:00 Uhr möglich.
Weitere Informationen und Anmeldung: http://www.materialeffizienz.de/konferenz
Informationen zur Deutschen Materialeffizienzagentur:
http://www.demea.de
Ansprechpartner:
Mario Schneider, Agenturleiter der Deutschen Materialeffizienzagentur,
c/o VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Steinplatz 1, 10623 Berlin,
Tel. 030-310078-157, E-Mail: schneider@demea.de
Informationen zur Deutschen Energieagentur:
http://www.dena.de und http://www.industrie-energieeffizienz.de
Ansprechpartner:
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena),
Chausseestraße 128a, 10115 Berlin,
Tel. 030-726165-600, E-Mail: info@dena.de
http://www.materialeffizienz.de/konferenz - Anmeldungen zur Konferenz
http://www.demea.de - Deutsche Materialeffizienzagentur: Informationen zur Materialeffizienz
http://www.dena.de - Deutsche Energieagentur
http://www.industrie-energieeffizienz.de - Informationen zur Energieeffizienz
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Chemie, Elektrotechnik, Energie, Maschinenbau, Werkstoffwissenschaften
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch

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