Wie sich die Zeiten ändern: Noch in der frühen Neuzeit (etwa um 1500) riskierten Hebammen, Opfer der Hexenverfolgung zu werden. Heutzutage bauen die Fachhochschulen in Osnabrück und Bern den "Studiengang Hebamme" auf. Über die Beweggründe, Ziele und ersten Erfahrungen mit diesem neuen Lehrangebot berichten am Samstag, 18. Oktober, ab 11 Uhr Dorothée Eichenberger zur Bonsen (Bern) und Melita Grieshop (Osnabrück) im Rahmen der Jubiläumsfeier zum 25-jährigen Bestehen der Hebammenschule Ulm, die zur Akademie für Gesundheitsberufe des Universitätsklinikums Ulm gehört.
Die Veranstaltung findet im Hörsaal der Medizinischen Klinik auf dem Oberen Eselsberg (Albert-Einstein-Allee 23) in Ulm statt. Bereits ab 9 Uhr begrüßen Ivo Gönner, Oberbürgermeister der Stadt Ulm, Prof. Dr. Reinhard Marre, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Ulm, PD Dr. Karl-Heinz Tomaschko, Direktor der Akademie für Gesundheitsberufe, und Prof. Dr. Rolf Kreienberg, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, die Anwesenden.
Neben den ersten Erfahrungsberichten mit einem "Studiengang Hebamme" bietet das Jubiläumsprogramm auch Antworten auf Fragen zur "Mutter-Kinder-Gesundheit" oder zu Aspekten einer "Geburtshilfe im Wandel - die letzten 25 Jahre".
Am frühen Abend (ab 17.30 Uhr) richtet die Akademie für Gesundheitsberufe im Kloster Wiblingen außerdem einen Sektempfang aus. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Hebammenschule zu besichtigen sowie an Führungen in der historischen Bibliothek und im Dachstuhl der Kirche teilzunehmen.
Wir unterstützen Sie gerne bei Interviewabsprachen und Recherchen. Bitte nehmen Sie unter den Telefonnummern 0731 500-68100 oder 0178 5378154 Kontakt zu Frau Margret Krecké-Stach, Fachleiterin der Hebammenschule Ulm, auf.
Am Samstag, während der Veranstaltung, wählen Sie bitte die 0731 500 69202.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin, Pädagogik / Bildung
regional
Studium und Lehre, wissenschaftliche Weiterbildung
Deutsch

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