Die FernUniversität in Hagen wird bis einschließlich Sommersemester 2010 keine Studienbeiträge einführen, die zusätzlich zu ihren Gebühren für den Bezug ihres Studienmaterials erhoben würden.
Die FernUniversität in Hagen wird bis einschließlich Sommersemester 2010 keine Studienbeiträge einführen, die zusätzlich zu ihren Gebühren für den Bezug ihres Studienmaterials erhoben würden. Das hat das Rektorat beschlossen und im Senat verkündet. Damit ist die Hagener Universität eine von wenigen nordrhein-westfälischen Hochschulen, die von ihren Studierenden diese Studienbeiträge nicht verlangen.
Seit dem Wintersemester 2006/07 können die Hochschulen des Landes NRW pauschale Studienbeiträge bis zu einer Höhe von 500 Euro pro Semester erheben. Dieses Beitragsmodell ist für die Studierenden der FernUniversität in Hagen nicht geeignet, deshalb erarbeitet sie für die Zeit nach dem Sommersemester 2010 in Abstimmung mit dem NRW-Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie ein neues Beitragskonzept.
Mit diesem neuen Konzept sollen die Studierenden angemessen an den Studienkosten beteiligt werden. Zurzeit bezahlen die Studierenden lediglich für den Bezug des Materials 20 Euro pro Semesterwochenstunde (keine Studienbeiträge). Demnach betragen die Materialbezugsgebühren je nach Studiengang für ein Vollzeitstudium an der FernUniversität zwischen 200 und 360 Euro pro Semester.
Das neue Konzept soll berücksichtigen, dass aufgrund der hohen Flexibilität des Studiensystem kein kontinuierlicher Studienablauf gegeben sein muss, der sich in gleichmäßig hohen Beiträgen widerspiegelt. Das FernUni-Studium ist ja so organisiert, dass Studierende ihr Material dann erhalten und bearbeiten, wenn sie dies mit Beruf, Familie und anderen Rahmenbedingungen vereinbaren können. Das FernUni-spezifische Beitragssystem wird zudem berücksichtigen, dass schon zu Beginn eines Studiums dessen Kosten eingeschätzt werden können.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Organisatorisches, Studium und Lehre
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).