Anlässlich der Konferenz "Fachkräftebedarf in Sachsen-Anhalt" stellte sich das "Transferzentrum Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung" an der Hochschule Harz kürzlich in Magdeburg vor. Auf Einladung des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt diskutierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft am 1. Oktober 2008 gemeinsam über die demografische Entwicklung und das Thema Ausbildungspolitik. Das Projektteam vom Transferzentrum der Hochschule Harz nutzte die Gelegenheit, um Kontakte mit Unternehmen zu knüpfen.
"Wir suchen den engen Austausch mit den Unternehmen, um mehr über ihre Situation zu erfahren und Gegenmaßnahmen in Form von Weiterbildungsangeboten oder der Vermittlung von Absolventen einleiten zu können", sagte Marco Lipke, Leiter des Transferzentrums an der Hochschule Harz. Zwar gebe es an der Hochschule bereits verschiedene Angebote für Unternehmen, wie etwa die weiterbildenden Master-Studiengänge, so Marco Lipke weiter. "Unser Ziel ist es, die Bedarfe der Wirtschaft systematisch zu erfassen und die bereits bestehenden Angebote der Hochschule weiterzuentwickeln, insbesondere für und mit den Unternehmen der Harz-Region."
Zum April 2008 wurde an der Hochschule Harz das Transferzentrum für Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in kleinen und mittleren Unternehmen des Landes Sachsen-Anhalt eingerichtet, mit dem die Hochschule auf den Fachkräftemangel in Sachsen-Anhalt reagiert. Es ist eines von insgesamt sieben Transferzentren in Sachsen-Anhalt, die vom Land und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert werden.
Nancy Treuer (r.), Mitarbeiterin im Transferzentrum Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Wei ...
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Forschungsprojekte, wissenschaftliche Weiterbildung
Deutsch

Nancy Treuer (r.), Mitarbeiterin im Transferzentrum Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Wei ...
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