Das AUTOMOTIVE CLUSTER RheinMainNeckar lädt Unternehmen der Automobilzulieferung und Entwicklung zum Forum Innovationskraft und Zuverlässigkeit ein. Im Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt referieren am 13. November ab 16:00 Uhr Experten über adaptive Komponenten in intelligenten Fertigungssystemen sowie über die Verwendung von neuen Werkstoffen.
"Die Automobilindustrie ist vor allem im Bereich technologischer Innovationen zunehmend auf qualifizierte Zuliefernetzwerke und innovativ arbeitende Entwicklerbetriebe angewiesen", so Enno Siehr, Landrat des Kreises Groß-Gerau und Schirmherr des AUTOMOVE CLUSTER RheinMainNeckar. Bis zu 75 Prozent eines Automobils entstehen in diesen Unternehmen. Das macht den Löwenanteil in der gesamten Wertschöpfungskette aus. Insbesondere für die komplexen Entwicklungsleistungen ist es für die Unternehmen der gesamten Zulieferindustrie essenziell wichtig, Synergien mit Forschungseinrichtungen und anderen Clusterbetrieben zu nutzen.
"Funktionsintegration und Adaptronik bedeuten für die Automobilindustrie wirksame Vorteile im globalen Wettbewerb", sagt Prof. Holger Hanselka, Institutsleiter des Fraunhofer LBF und Vorstandsvorsitzender des Vereins Rhein Main Adaptronik e.V..
Beim 10. Forum des AUTOMOTIVE CLUSTER RheinMainNeckar werden richtungweisende Technologien, die einen Wettbewerbsvorsprung für den Hochtechnologiestandort Deutschland sichern können, diskutiert. Des Weiteren erhalten die Teilnehmer Einblicke in das Fraunhofer Technikum.
Anmeldung bei Elisabeth Strasser, Kreisverwaltung Groß-Gerau, Telefon 06152 989-250, e.strasser@kreisgg.de
Pressekontakt im Fraunhofer LBF:
Anke Zeidler-Finsel, Telefon 06151 705-268, presse@lbf.fraunhofer.de
http://www.automotive-cluster.org
http://www.lbf.fraunhofer.de/rz-automotivcluster-x.html
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Verkehr / Transport, Werkstoffwissenschaften
regional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).