Zum ersten Mal in Deutschland treffen sich Beschäftige aus der Sozialen Arbeit zu einem eigenständigen Kongress. Die Veranstalter - der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. (DBSH) und die Kölner Abteilung der Katholischen Hochschule NRW (KatHO NRW) - erwarten von Donnerstag bis Samstag (13. - 15. November) über 200 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet in den Räumen der KatHO NRW.
Liebe Redaktion,
wir laden Sie herzlich ein, den Kongress zu begleiten:
Die Eröffnung erfolgt durch Professor Karl Heinz Schmitt (Rektor der KatHO NRW), Gabriele Stark-Angermeier (2. Vorsitzende des DBSH), Willi Russ (2. Vorsitzender der dbb tarifunion und Mitglied der Bundesleitung des dbb) sowie durch die Kölner Sozialdezernentin Marlies Bredehorst.
Datum: Donnerstag, 13. November 2008
Uhrzeit: 19 Uhr
Ort: Katholische Hochschule NRW, Wörthstraße 10, 50668 Köln
Den Teilnehmern bietet der Berufskongress erstmals die Möglichkeit, die Arbeitssituation und die Vorstellungen der Praxis der Sozialen Arbeit zu diskutieren.
Zentrale Fragen werden sein:
o Bringt die von der Politik erwartete stärkere Kontrolle tatsächlich bessere Hilfe?
o Muss Soziale Arbeit politischer werden, um gesellschaftlichen Fehlentwicklungen zu begegnen?
o Welches Selbstbewusstsein brauchen Sozialarbeiter, um bessere Bedingungen für ihre Tätigkeit durchzusetzen?
Am Freitag eröffnet Professorin Dr. phil. habil. Carmen Kaminsky (FH Köln) mit dem Plenarvortrag "Soziale Arbeit am Limit: Über konzeptionelle Begrenzungen einer Profession" den fachlichen Teil des Kongresses, dem Symposien und Seminare folgen.
Das ausführliche Programm finden Sie im Internet unter www.dbsh.de/ProgrammBerufskongress.pdf
Im Anschluss besteht die Möglichkeit eines Pressegesprächs. Ihr Ansprechpartner an diesem Tag ist Wilfried Nodes, Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit des DBSH (Tel. 0172/2654905).
Mit freundlichen Grüßen
Julia Harzendorf, Tel. 0221/7757-508
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Gesellschaft
überregional
Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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