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14.11.2008 15:20

Studentenzahlen steigen - Neues Zulassungsverfahren bringt Erfolg in Zahlen

Ursula Zitzler Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Stuttgart

    Der Trend bei den Studentenzahlen zeigt nach oben und die Kernfächer der Universität Stuttgart, insbesondere in den Ingenieurwissenschaften, sind bestens ausgelastet. Insgesamt sind in diesem Semester 19.879 Studierende eingeschrieben, davon 6.579 Frauen (Vorjahr 6.486) und 4.481 Studierende aus dem Ausland (Vorjahr 4.672). Im Vorjahr verzeichnete die Statistik insgesamt 19.702 Studierende. 4.508 Erst- und Neueinschreiber haben sich für die Universität Stuttgart entschieden (Vorjahr 3.808), darunter sind 1.614 Frauen (Vorjahr 1.258) und 1.130 Ausländer (Vorjahr 900). An der Universität Stuttgart wertet man dieses Ergebnis als Erfolg des neuen Zulassungsverfahrens. Ein Bündel von Maßnahmen - darunter die verpflichtende elektronische Bewerbung, die vorgezogene Zulassung unmittelbar nach Bewerbungsschluss sowie Personalverstärkung - haben zur Optimierung und Beschleunigung beigetragen. "Mit dem neuen Verfahren hat die Uni Stuttgart einen enormen Sprung nach vorne gemacht", so die Bilanz von Uni-Rektor Wolfram Ressel, der sich besonders freut, dass auch die Vorgaben des landeseigenen Ausbauprogramms 2012 erfüllt werden konnten. "Wir sind insgesamt sehr zufrieden", betont er.

    Ingenieurwissenschaften
    Der klassische Studiengang*) Maschinenbau zählt 314 Anfänger (Vorjahr 246), Luft- und Raumfahrttechnik 281 (Vorjahr 279), Fahrzeug- und Motorentechnik 174 (Vorjahr 112), Technologiemanagement 150 (Vorjahr 165), Technische Kybernetik 70 (Vorjahr 54) und Verfahrenstechnik 133 (Vorjahr 90). Für das Studium der Technischen Biologie haben sich 58 (Vorjahr 68) entschieden, für Materialwissenschaft 69 (Vorjahr 51). Den Bauingenieurberuf streben 135 Anfänger an (Vorjahr 144), Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft verzeichnet 88 Anfänger (Vorjahr 40). Elektrotechnik und Informationstechnik zählt 214 Anfänger (Vorjahr 147), Informatik 129 (Vorjahr 110) und Softwaretechnik 90 (Vorjahr 89). Architektur verzeichnet 216 Anfänger (Vorjahr 157).

    Naturwissenschaften
    Chemie zählt für den Bachelorabschluss 128 Anfänger (Vorjahr 100 für Diplom und Bachelor) und für das Lehramt an Gymnasien 56 (Vorjahr 40), Mathematik für den Bachelor 95 (Vorjahr 93) und für das Lehramt 105 (Vorjahr 94) und Physik 79 für den Bachelor (Vorjahr 56) und für das Lehramt 25 (Vorjahr 33).

    Geistes- und Sozialwissenschaften
    Weiter zugelegt haben der Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre mit 192 Anfängern (Vorjahr 150) sowie der Lehramtsstudiengang Deutsch mit 189 (Vorjahr 95). Den Lehrerberuf in Englisch streben 63 Anfänger an (Vorjahr 73), in Französisch 47 (Vorjahr 56), in Geschichte 129 (Vorjahr 106), in Politikwissenschaft 23 (Vorjahr 25) und in Philosophie/Ethik 42 (Vorjahr 66). Für das Studium der Technikpädagogik mit dem Ziel des Gewerbelehrers haben sich insgesamt 32 Studierende (Vorjahr 34) entschieden, für Linguistik 70 (Vorjahr 50) und für Kunstgeschichte 60 (Vorjahr 17).

    Auslandsorientierte und Weiterbildungsstudiengänge
    Gut ausgelastet sind die englischsprachigen Masterstudiengänge wie beispielsweise Computational Mechanics of Materials and Structures (Commas) mit 31 Anfängern, Geoengine mit 12 Anfängern, Information Technology mit 25, Infrastructure Planning mit 13, Physics mit 11, Water Resources Engineering and Management (Warem) mit 19 oder Air Quality Control, Solid Waste and Waste Water Process Engineering (Waste) mit 28. Für den deutsch-französischen Studiengang Sozialwissenschaften haben sich 12 Anfänger entschieden sowie für die Weiterbildungsstudiengänge Bauphysik 15 und Logistikmanagement 11.

    *) In den einzelnen Studiengängen, von denen hier nicht alle aufgeführt werden können, sind jeweils die Zahlen im Hauptfach genannt.

    Die ausführliche Statistik finden Sie unter
    http://www.uni-stuttgart.de/ueberblick/bilder_zahlen/statistik/studierende.html


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Organisatorisches
    Deutsch


     

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