Einladung zur Pressekonferenz am 27. November im BMBF
In einer Pressekonferenz am 27. November in Berlin stellen Bundesforschungsministerin Annette Schavan und der Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung, Helmut Schwarz, die ersten Preisträger der Alexander von Humboldt-Professur vor. Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierte und von der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehene Preis ist mit bis zu fünf Millionen Euro pro Preisträger der höchstdotierte internationale Preis für Forschung in Deutschland.
Es werden vier der insgesamt neun Preisträger anwesend sein und berichten, weshalb sie nach Deutschland kommen und welche Ziele sie verwirklichen wollen:
Piet Wibertus Brouwer, Theoretischer Festkörperphysiker, Cornell University, Ithaca, USA, künftig Freie Universität Berlin
Ulrike Gaul, Entwicklungsbiologin, Rockefeller University, New York, USA, künftig Ludwig-Maximilians-Universität München
Tamas L. Horvath, Neurobiologe, Yale University, New Haven, USA, künftig Universität zu Köln
Martin Bodo Plenio, Quantenoptiker, Imperial College London, Großbritannien, künftig Universität Ulm
Pressekonferenz
Zeit: Donnerstag, 27. November 2008, 12:00 Uhr
Ort: Foyer des Bundesministeriums für Bildung und Forschung,
Hannoversche Straße 28-30, 10115 Berlin
Der Termin ist besonders auch für die Bildberichterstattung geeignet!
Bitte melden Sie sich in der Pressestelle des BMBF an, unter Tel.: 030/18 57 5050 oder per E-Mail an presse@bmbf.bund.de.
Mit den Alexander von Humboldt-Professuren, dem internationalen Preis für Forschung in Deutschland, werden weltweit führende und im Ausland tätige Wissenschaftler aller Disziplinen ausgezeichnet, um fünf Jahre lang zukunftsweisende Forschung in Deutschland durchzuführen. Sie werden von deutschen Hochschulen nominiert, denen der Preis die Chance bietet, internationalen Topkräften konkurrenzfähige Rahmenbedingungen und eine langfristige Perspektive für die Arbeit in Deutschland zu bieten sowie ihr Profil zu schärfen.
Die Alexander von Humboldt-Stiftung
Jährlich ermöglicht die Humboldt-Stiftung über 1.800 Forschern aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. Die Stiftung pflegt ein Netzwerk von weltweit rund 23.000 Humboldtianern aller Fachgebiete in 130 Ländern - unter ihnen 40 Nobelpreisträger.
Pressekontakt
Kristina Güroff
Barbara Wieners-Horst
Kerstin De Giorgio
Tel: +49 228 833-144/257; Fax: -441
E-Mail: presse@avh.de
Leiter Referat Presse und Kommunikation
Georg Scholl
Tel: +49 228 833-258
http://www.humboldt-foundation.de/presse
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Pressetermine, Wissenschaftspolitik
Deutsch

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