Förderung des ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchses in NRW
Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat am heutigen Mittwoch das Zukunft durch Innovation-Zentrum "Kreis Unna" eröffnet. Zielgruppe des ZdI-Zentrums sind Kinder und Jugendliche vom Kindergartenalter bis zum Übergang in die Hochschule. Mit attraktiven Lehrangeboten soll ihr Interesse für Naturwissenschaft und Technik geweckt werden. Derzeit sind zehn allgemeinbildende Schulen und 33 Kindergärten der Region eingebunden, um die ZdI-Angebote zu nutzen.
Innovationsminister Andreas Pinkwart sagte: "Es gab im Kreis Unna verschiedene technische Angebote für Schüler und Jugendliche. Diese werden nun durch die Arbeit des ZdI-Zentrums gebündelt und weiter ausgebaut. Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag, um unseren Nachwuchs möglichst früh für die MINT-Fächer zu begeistern. Denn in NRW fehlen uns die Menschen, die Innovationen entwickeln. Nur wenn wir jetzt die Jüngsten erreichen, sichern wir in Zukunft unserer Position im globalen Innovations-Wettbewerb."
Zu den Angeboten des ZdI-Zentrums gehört eine mobile Fertigungswerkstatt für den Kindergartenbereich. Für Schülerinnen und Schüler der Grundschule wird ein Unterrichtsprojekt zum Fahrzeugbau angeboten. In den weiterführenden Schulen stehen berufsorientierende Technikkurse sowie eine Kinder- und Jugenduni im Mittelpunkt. Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher können sich im Bereich der Vermittlung technikorientierter Inhalte weiterqualifizieren.
Träger des ZdI-Zentrums ist die Stiftung Weiterbildung der Wirtschafts-förderungsgesellschaft Kreis Unna. Das Zentrum wird durch eine breite Basis regionaler Partner aus Politik, Bildung und Wirtschaft gestützt, darunter Unternehmensverbände, der Kreis und die Arbeitsagentur.
Weitere Informationen sowie Bildmaterial in druckfähiger Qualität:
www.zukunft-durch-innovation.de
Die Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation
Zukunft durch Innovation.NRW (ZdI) hat das Ziel, mit anspruchsvollen, dauerhaften Angeboten möglichst viele Schülerinnen und Schüler für ein ingenieur- und naturwissenschaftliches Studium zu begeistern. Dafür bringt die vom Innovationsministerium getragene Gemeinschaftsoffensive in den Regionen Schulen, Hochschulen, Wirtschaft und Politik zusammen. Bis zum Jahr 2010 sollen landesweit 25 ZdI-Zentren, die für eine Region oder eine Stadt Technikunterricht mit modernsten Mitteln anbieten, entstehen. Neben dem ZdI-Zentrum "Kreis Unna" bestehen bereits in Bochum, im Bergischen Städtedreieck, in Oelde, in Rheinbach, im Kreis Mettmann, in Gladbeck sowie in der Region Aachen/ Düren Zentren zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Wissenschaftspolitik
Deutsch

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