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19.11.2008 15:49

Unfallopfer mit Hirnschädigungen haben oft spezifische Probleme in der Kommunikation

Dipl.-Journ. Heiko Leske Pressestelle / Unternehmenskommunikation
Universitätsklinikum Leipzig

    Experten wollen auf gemeinsamer Tagung Behandlungsstrategien bei nicht-aphasischen Kommunikationsstörungen diskutieren

    Die Sprachprobleme von Patienten mit unfallbedingten Hirnverletzungen sind ein oft unterschätztes und unzureichend behandeltes Krankheitsbild. Besonders bei einem Wiedereinstieg in Ausbildung oder Beruf können auch scheinbar leichte Beeinträchtigungen zu einer erheblichen Hürde werden. Deswegen steht dieses Thema im Mittelpunkt einer Tagung, die von der Tagesklinik für Kognitive Neurologie des Universitätsklinikums Leipzig veranstaltet wird.

    160 Teilnehmer und eingeladene Spezialisten diskutieren am Sonnabend, 22.11.2008, über aktuelle diagnos-tische und therapeutische Verfahren. Das Besondere dieser Tagung: Sprachtherapeuten und Neuropsychologen widmen sich gemeinsam diesem Thema. Dies erscheint notwendig, weil nicht nur das Finden von Wörtern und Sätzen gestört sein kann, sondern auch das Entwickeln von gedanklichen Ideen und Mitteilungen.

    weitere Informationen:
    Frank Regenbrecht
    Tel.: 0341 97 24994
    E-Mail: frank.regenbrecht@uniklinik-leipzig.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Medizin
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

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