Bewerbungsphase für Masterstudiengang mit drei zukunftsweisenden
Studienschwerpunkten Sozialtheologie, Interkulturelle Soziale Arbeit
und Angewandte Gerontologie angelaufen
In zwei erfolgreichen Durchläufen wurden das Lehrangebot und die Struktur des Masterstudiengangs kontinuierlich evaluiert und verbessert. Studiengangsleiterin Prof. Dr. Nausikaa Schirilla: "Damit steht ein anspruchsvoller Masterstudiengang bereit, der wissenschaftlich und beruflich neue Perspektiven bietet."
Die Bewerbungsphase (Bewerbungsfrist 31.01.09) für den dritten Masterdurchgang ist jetzt angelaufen. Bewerben können sich (Fach-)Hochschulabsolventen mit Bachelor oder Diplom in Sozialer Arbeit oder verwandten Studiengängen. Studienbewerber aus der Fachpraxis, die sich weiter qualifizieren möchten, sind ebenso willkommen.
Arbeitsfelder für den Masterabsolventen eröffnen sich in Leitungstätigkeiten sowie im Rahmen von Tätigkeiten in Forschung und Wissenschaft. Zudem ermöglicht der Master of Arts die Promotion an einer Universität.
Der konsekutive, also auf einen ersten einschlägigen Studienabschluss aufbauende Master, wird als dreisemestriges Studium angeboten. Orientiert an den Zukunftsthemen der Sozialen Arbeit, kann zwischen drei alternativen Studienschwerpunkten gewählt werden: Sozialtheologie, Interkulturelle Soziale Arbeit oder Angewandte Gerontologie.
Mit dem Master wird das in einem grundständigen Studium erworbene Wissen vertieft und spezialisiert. Ein besonderer thematischer Schwerpunkt liegt im Bereich des Sozialmanagements. Zur Einführung in ökonomische Fragen des Managements werden Grundlagen der Volkswirtschafts- und Betriebswirtschaftslehre angeboten, ferner wird Organisations- und Personalentwicklung und international vergleichende Sozialpolitik gelehrt. Ergänzt werden die an Organisationen und am Management orientierten Fächer um Einblicke in Unternehmensethik und Kontroversen über die Soziale Arbeit zwischen Ökonomie und Ethik.
Darüber hinaus wird Forschungs- und Evaluationskompetenz vermittelt. In neuen Lehr- und Lernformen führt dies zu vielfältigen Kooperationen zwischen Praxis, Lehrenden und Studierenden, u.a. auch, weil zu den Lehrenden neben Professorinnen und Professoren der KFH Freiburg Experten aus der Fachpraxis zählen.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Gesellschaft, Pädagogik / Bildung, Religion
überregional
Studium und Lehre
Deutsch

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