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25.11.2008 13:07

Mannheimer Forscher in renommierter MacArthur Stiftung vertreten

Achim Fischer Pressestelle
Universität Mannheim

    Mit der Gründung des interdisziplinären Forschernetzwerks MacArthur Research Network on an Aging Society will die nordamerikanische MacArthur Stiftung den Herausforderungen des demografischen Wandels begegnen. In der Gruppe ist neben führenden Köpfen der nordamerikanischen Forschung mit Professor Axel Borsch-Supan auch ein Wissenschaftler der Universität Mannheim vertreten. Börsch-Supan ist Direktor des Mannheim Research Institute for the Economics of Aging (MEA).

    "Die MacArthur Stiftung ist wohl eine der angesehensten Stiftungen der Vereinigten Staaten und es ist ein großer Erfolg, dass das MEA in diesem amerikanisch-zentrierten Projekt so prominent vertreten ist.", ist sich Professor Börsch-Supan über die Bedeutung dieser Nominierung als einer der beiden Ökonomen des neuen Netzwerks bewusst.

    Das neue Forschernetzwerk soll insbesondere die sozialen Implikationen des demografischen Wandels untersuchen. Dabei stehen Fragen wie "Wie kann eine große, immer älter werdende Bevölkerung ihre Produktivität erhalten und zum Wohlergehen der gesamten Gesellschaft beitragen?" im Mittelpunkt.

    "Die Gründung dieses Netzwerks unterstreicht die Bedeutung der gesamten Forschungsarbeit auf dem Gebiet des demografischen Wandels.", betonte Professor Börsch-Supan im Rahmen der Bekanntgabe der Gründung des Netzwerks.


    Weitere Informationen:

    http://www.uni-mannheim.de/kuf/pressestelle/pressemitteilungen/25_11_08_mannheim...


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Forschungsprojekte, Kooperationen
    Deutsch


     

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