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01.12.2008 13:30

Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. positiv evaluiert

Kerstin Wustrack Öffentlichkeitsarbeit
Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V.

    Senat der Leibniz-Gemeinschaft empfiehlt Förderung für sieben Jahre

    Dem Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF) hat der Senat der Leibniz-Gemeinschaft auf seiner Sitzung am 28.11.2008 sehr gute wissenschaftliche Leistungen in der Grundlagen- und angewandten Polymerforschung bescheinigt und die Förderung des Instituts durch Bund und Länder für weitere sieben Jahre empfohlen.
    In der Stellungnahme heißt es, dass das IPF eine der wichtigsten Einrichtungen in Deutschland ist, die auf dem wirtschaftlich bedeutsamen Gebiet der Polymere tätig sind. Es leistet sehr gute Forschungsarbeit, seine Leistungen werden sehr gut publiziert. Das Institut erarbeitet wissenschaftliche Grundlagen für polymere Funktionsmaterialien und Werkstoffe mit neuartigen oder verbesserten Eigenschaften. Dabei ist IPF ein geschätzter Partner der Industrie. Die Einwerbung von Drittmitteln konnte in den zurückliegenden Jahren deutlich gesteigert werden und wird als sehr gut beurteilt.
    Hervorgehoben ist weiterhin die ausgesprochen gute Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden. Dies schlage sich beispielsweise in der Beteiligung am DFG-Forschungszentrum/Exzellenzcluster Centre for Regenerative Therapies nieder, ebenso aber auch in der sehr erfolgreichen Nachwuchsförderung.
    Als bemerkenswert wird der für ein natur- und ingenieurwissenschaftliches Institut hohe Anteil von Frauen am wissenschaftlichen und leitenden Personal des IPF genannt.

    Die Stellungnahme des Senats der Leibniz-Gemeinschaft gründet auf dem Bewertungsbericht einer unabhängigen Evaluierungsgruppe aus international renommierten Wissenschaftlern.

    Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft evaluiert in einem Zeitraum von maximal sieben Jahren die Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft. Auf der Grundlage der Senatsstellungnahmen überprüfen Bund und Länder in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK), ob die Voraussetzungen für die gemeinschaftliche Förderung der Leibniz-Einrichtungen weiterhin gegeben sind. Gefördert werden Einrichtungen von überregionaler Bedeutung und gesamtstaatlichem wissenschaftspolitischen Interesse.
    Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft ist extern besetzt, das Evaluierungsverfahren strikt unabhängig.


    Weitere Informationen:

    http://www.ipfdd.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Chemie, Werkstoffwissenschaften
    regional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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