Post-Suburbanisierung und die Renaissance der Innenstädte - neue Entwicklungen in der Stadtregion
10.12.2008
07.01.2009
11.02.2009
jeweils 16.00 Uhr im ILS Dortmund, Deutsche Straße 5
10. Dezember 2008
Hasso Brühl, vormals Deutsches Institut für Urbanistik
"Wohnen in der (Innen-)Stadt - eine Renaissance"
Seit einigen Jahren findet eine lebhafte, geführte Diskusssion über die Renaissace der Städte, insbesondere über die Innenstadt als Wohnstandort, statt. Bei Planern und Stadtpolitikern besteht die Hoffnung, das Wohnen in die Innenstädte zurück zu holen und die "Verödung" durch "Neue Urbanität" wenn nicht zu beenden, so ihr doch wenigstens entgegenwirken zu können.
7. Januar 2009
Prof. Dr. Thorsten Bürklin / Prof. Dr. Michael Peterek, Fachhochschule Frankfurt/Main
"Periphere Zentren"
Mit der Aufwertung der Vorstädte und dort entstehenden Zentren haben sich traditionelle urbane Hierarchien verändert. Unterscheidungen nach Innen und Außen, zentral und peripher sind unscharf geworden. Auch die Stadtregionen besitzen Entwicklungsmuster, die unterstützt, ausgebaut und für eine nachhaltige Entwicklung genutzt werden können.
11. Februar 2009
Dr. Marcus Menzl, HafenCity Hamburg GmbH
"Alltag in Suburbia: die Zeit nach dem Umzug"
Eine junge Familie entscheidet sich für den Umzug aus der Kernstadt in ein suburbanes Eigenheim. Doch wie geht es nach dem Umzug weiter? Wie verläuft der Alltag am neuen Wohnort? Der Vortrag beleuchtet Chancen und Risiken, individuelle Lebensentwürfe und zunehmend komplexe Alltagsanforderungen von einem suburbanen Wohnstandort aus realisieren zu wollen.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Bauwesen / Architektur, Gesellschaft, Umwelt / Ökologie, Verkehr / Transport, Wirtschaft
regional
Forschungs- / Wissenstransfer, Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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