idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
11.12.2008 10:30

Neues Steuerungsmodell in der Wissenschaft und die Rolle der Rechnungshöfe

Pascal Sadaune Weiterbildung
Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.V. Speyer (ZWM)

    Das Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.V. Speyer veranstaltet am 29./30. Januar 2009 einen Thementag mit dem Titel "Neues Steuerungsmodell in der Wissenschaft und die Rolle der Rechnungshöfe - eine Annäherung".
    Getagt wird an der Humboldt-Universität zu Berlin.

    Inhalt:
    Die Wissenschaftsverwaltung hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt.
    Neue Steuerungsmodelle haben sich etabliert. Die Inputsteuerung
    wird zunehmend durch eine Outputsteuerung ersetzt. Auf diese
    Veränderungen müssen sich Hochschulen, außeruniversitäre Einrichtungen,
    Parlamente, Ministerien und Rechnungshöfe einstellen. Die Tagung
    will einen Beitrag zu Austausch, Information und Vernetzung der
    Akteure leisten, damit die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam
    bewältigt werden können. Insbesondere sollen die Erfahrungen der
    Rechnungshöfe im Übergang von der Richtigkeitskontrolle zur Ergebniskontrolle,
    Querschnittsprüfungen und deren Weiterentwicklung diskutiert
    werden. Da die EU durch den gemeinsamen europäischen Forschungsraum
    und die Rahmenprogramme in Zukunft größeren Einfluss
    haben wird, sollen auch die Rolle und die Möglichkeiten des Europäischen
    Rechnungshofs in den Blick genommen werden.

    Zielgruppe:
    Die Veranstaltung richtet sich einerseits an die Verantwortlichen auf der
    Leitungsebene von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen,
    insbesondere an zuständige Fachleute aus Finanz- und
    Rechtsabteilungen. Andererseits sollen auch Verantwortliche der Ministerien
    und Rechnungshöfe, und hier insbesondere die für den wissenschaftlichen
    Bereich Zuständigen, angesprochen werden.

    Programm

    Donnerstag, 29. Januar 2009
    13.00 Uhr Eröffnung und Begrüßung
    13.30 Uhr Die operative Freiheit der Wissenschaftsorganisationen.
    Eine Chance für das Wissenschaftssystem
    Prof. Dr. Johann-Dietrich Wörner
    Vorsitzender des Vorstands des Deutschen Zentrums
    für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
    14.45 Uhr Die Erfahrungen eines Rechnungshofs:
    Wunsch und Wirklichkeit
    Andreas Freiherr v. Gall
    Vizepräsident des Hessischen Rechnungshofs
    16.00 Uhr Kaffepause
    16.15 Uhr Hochschulbenchmarking. Eine Alternative zu den
    Querschnittsprüfungen der Landesrechnungshöfe
    Dr. Friedrich Stratmann
    Unternehmensbereichsleiter Hochschulentwicklung
    bei der HIS Hochschul-Informations-System GmbH
    17.30 Uhr Was geht neue Hochschulsteuerung das Parlament an?
    Theresia Bauer
    Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg,
    Stellv. Fraktionsvorsitzende und Parlamentarische
    Geschäftsführerin
    19.00 Uhr Abendveranstaltung

    Freitag, 30. Januar 2009
    9.00 Uhr Bundesrechnungshof und Großforschung
    Bernhard Friese
    Ministerialrat a.D.
    Dr. Dr. h.c. Peter Joehnk
    Kaufmännischer Direktor des Forschungszentrum
    Dresden-Rossendorf e.V.
    10.30 Uhr Europäische Erfahrungen
    N.N.
    Europäischer Rechnungshof (angefragt)
    11.30 Uhr Kaffepause
    11.45 Uhr Die Erwartungen der Universitäten an die Rechnungshöfe
    Klaus Bartholmé
    Kanzler der Friedrich-Schiller-Universität Jena
    13.00 Uhr Die Veränderungen in der Wissenschaftsverwaltung
    durch Outputsteuerung und neues Steuerungsmodell
    Dr. Michael Breitbach
    Kanzler der Justus-Liebig-Universität Gießen
    14.00 Uhr Ende der Veranstaltung

    Tagungsbeitrag: 190,00 Euro (für ZWM-Mitglieder 161,50 Euro)


    Weitere Informationen:

    http://www.zwm-speyer.de


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).