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11.12.2008 17:13

NTH-Gesetz beschlossen - Stratmann: "Erfolg für den Wissenschaftsstandort Niedersachsen"

Petra Wundenberg Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

    Niedersächsische Technische Hochschule
    Der Niedersächsische Landtag hat heute das Gesetz zur Errichtung der NTH verabschiedet.

    HANNOVER. Der Niedersächsische Landtag hat heute das Gesetz zur Errichtung der NTH verabschiedet. Die NTH wird zum 1. Januar 2009 gegründet und hat die enge Zusammenarbeit der technisch-naturwissenschaftlichen Fakultäten der TU Braunschweig, der TU Clausthal und der Leibniz-Universität Hannover zum Ziel.

    Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, betonte die Bedeutung der NTH für Niedersachsen und Deutschland: "In einer globalisierten Welt ist es wichtig, dass wir unsere wissenschaftlichen Ressourcen bündeln, die Stärken unserer Hochschulen zusammenführen, dass wir ausgezeichnete Forschungs- und Ausbildungsbedingungen schaffen, dass es uns gelingt, exzellente Wissenschaftler aus dem In- und Ausland zu gewinnen oder in Niedersachsen zu halten. Nur so werden wir im internationalen Wettbewerb mithalten können. Mithalten aber allein wäre noch zu wenig. Wir wollen diesen Wettbewerb auch gestalten. Deshalb ist es notwendig, offensiv in diesen Wettbewerb einzutreten. Und dazu ist die Errichtung einer starken Niedersächsischen Technischen Hochschule der richtige Weg."

    Mit dem NTH-Gesetz hat Niedersachen hochschulpolitisches und juristisches Neuland beschritten. Es ist damit gelungen, die wissenschaftspolitische Forderung nach Schwerpunktbildung, Vernetzung und Transdisziplinarität zu institutionalisieren. Niedersachsen hat es geschafft, die Spitzenforschung dreier Hochschulen zu bündeln und rechtlich abzusichern. Damit hat Niedersachsen die Vorreiterrolle übernommen.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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