Die Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE (DGBMT) vergibt gemeinsam mit der Stiftung-Familie-Klee den Klee-Preis 2009 zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Seit 1996 zeichnet die Familie Klee, im Namen ihres Stifters Gerhard Klee, jährlich junge Wissenschaftler aus, die im Grenzgebiet zwischen Medizin und Technik forschen.
Der mit 5.000 Euro dotierte Klee-Preis richtet sich an Autoren wissenschaftlicher Arbeiten zu folgenden Schwerpunkten:
o Biomedizinische Technik als interdisziplinäres Fach
o Ingenieurwissenschaftliche Lösungen aktueller klinischer Probleme
o Naturwissenschaftliche Beiträge für Diagnostik oder Therapie
Die Arbeit muss in einer deutschen Institution entstanden und zwischen dem 1. Januar 2008 und dem 31. Januar 2009 veröffentlicht worden sein. Sie kann als Publikation in einer wissenschaftlichen Zeitschrift, als Dissertations- oder Habilitationsschrift sowie als Buch vorliegen. Die Bewerber dürfen maximal eine Arbeit einreichen und nicht älter als 35 Jahre sein. Bei Publikationen, die von mehreren Autoren stammen, wird der Preis an den Autor vergeben, der den Großteil der Arbeit verfasst hat. Ein wissenschaftlicher Ausschuss unter Vorsitz von Prof. Dr. Ewald Konecny vom Institut für Medizintechnik der Universität Lübeck zeichnet den Preisträger mit einer Urkunde und einem Preisgeld von 5.000 Euro aus.
Einsendeschluss ist der 31. Januar 2009 (Datum des Poststempels).
Bewerbungen in 8-facher Ausführung (Publikation, bisheriger wissenschaftlicher Werdegang, Belege, Erklärungen) gehen an:
DGBMT Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE
Stichwort: Kleepreis
Stresemannallee 15
60596 Frankfurt am Main
http://Informationen unter: www.vde.com/dgbmt/
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Elektrotechnik, Medizin
überregional
Forschungsergebnisse, Studium und Lehre
Deutsch

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