Dr. Nico Van Meeteren wurde vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst zum Professor für wissenschaftliche Physiotherapie an der Hochschule Fresenius berufen. Am 21. Januar hält er seine Antrittsvorlesung in Idstein. Seit den 90iger Jahren arbeitet Van Meeteren in den Niederlanden an der Weiterentwicklung einer wissenschaftlich fundierten Physiotherapie.
Insbesondere mit dem Aufbau des Master-Studienganges "Physiotherapiewissenschaft" an der Universität Utrecht setzte Dr. Van Meeteren in den Niederlanden und darüber hinaus Akzente zur akademischen Professionalisierung der Physiotherapie. Ferner ist Dr. Nico van Meeteren beratendes Mitglied zahlreicher niederländischer und internationaler Organisationen, die sich mit Wissenschaft und Professionalisierung im Gesundheitswesen beschäftigen. Seit 2008 ist Dr. Nico van Meeteren Manager der Abteilung "Gesund leben" von TNO, eines der grössten Untersuchungs- und Technologiezentren in Europa mit hoher nationaler und internationaler Reputation.
Sein Forschungsschwerpunkt liegt insbesondere in der Bedeutung von körperlicher Aktivität bei Älteren Menschen und Erwachsenen mit chronischen Erkrankungen. Zahlreiche Ergebnisse seiner Studien wurden in über 100 nationalen und internationalen Publikationen veröffentlicht.
"Insbesondere das Training von Risikopatienten ist ein Schwerpunkt, der durch die Berufung von Dr. Nico van Meeteren sicherlich neue Impulse an unserer Hochschule und in Deutschland setzten wird. Erste Studien werden im März 2009 in Zusammenarbeit mit dem Master-Studiengang Therapiewissenschaft der Hochschule Fresenius bei Krebspatienten starten", so der Studiendekan Prof. Dr. Christian Grüneberg.
Anfragen zu weiteren Informationen über die Projekte und über den Master-Studiengang Therapiewissenschaft, der im März 2009 in die 2. Runde geht, beantworten Dipl.-Päd. Andreas Lauterbach, E-Mail: lauterbach@hs-fresenius.de sowie Prof. Dr. Christian Grüneberg, E-Mail: grueneberg@hs-fresenius.de.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege
überregional
Personalia
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).