Universitätsklinikum und DAK stellen neues Behandlungskonzept vor
Etwa sechs Prozent der Bevölkerung leiden an Depressionen, das bedeutet für eine Stadt wie Freiburg etwa 10 - 12.000 Einwohner. Depressionen sind ein gewichtiger Grund, warum bereits jetzt psychische Erkrankungen zu den häufigsten Ursachen von Krankschreibungen und Berentungen zählen. Werden Depressionen zu spät erkannt und unzureichend behandelt, droht ein chronisches psychisches Leiden. Um dies zu verhindern wurde am Universitätsklinikum Freiburg, zusammen mit der DAK, ein neues Behandlungskonzept erstellt. Hier arbeiten ab sofort auf Grundlage eines Vertrages zur Integrierten Versorgung, Hausärzte, Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie und die Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums bei Diagnostik, Therapie und Betreuung optimal abgestimmt zusammen. Neben verbesserten Therapieergebnissen und Vermeidung von Rückfällen ist die Verringerung der Wartezeit auf maximal ein bis zwei Wochen bei Fachärzten und Klinik ein vorrangiges Ziel des Programms.
Vorstellung des neuen Behandlungskonzeptes
am Mittwoch, den 21. Januar 2009,
um 11 Uhr
in der Bibliothek der Psychiatrie (2.OG),
Hauptstr. 5 in Freiburg
An dem Pressetermin werden der Ärztliche Direktor der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie, Prof. Dr. Mathias Berger, sowie Wolfgang Kemmer, Vertragschef der DAK Baden-Württemberg, teilnehmen. Auch ein Vertreter der niedergelassenen Psychiater wird bei dem Pressetermin anwesend sein.
Kontakt:
Prof. Dr. Ulrich Voderholzer
Abt. Psychiatrie und Psychotherapie
Tel.: 0761/270- 6603
E-Mail: ulrich.voderholzer@uniklinik-freiburg.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Medizin
überregional
Wissenschaftliche Tagungen, wissenschaftliche Weiterbildung
Deutsch

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