Antworten zu den Top-Themen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Bauen im Bestand.
Nach Auskunft der Messeleitung stellte die BAU 2009 mit 211.000 Besuchern zum zweiten Mal in Folge einen neuen Rekord auf. Von der Finanz- und Wirtschaftskrise, war in den Messehallen nicht viel zu spüren. Die Besucher aus aller Welt kamen aus 151 Ländern.
Es war das beste Ergebnis in der mehr als 40jährigen Geschichte der BAU.
Der Schwerpunkt im Bereich der Holzforschung lag auf der Präsentation der Projekte, die unter dem Titel "Holzbau der Zukunft" vom Bayerischen Wirtschaftsministerium gefördert wurden. Die Forschungspartner der TU-München, FH-Rosenheim und ift (Institut für Fenstertechnik) präsentierten auf der BAU 2009 in Zusammenarbeit mit dem ISP Rosenheim, der Deutschen Gesellschaft für Holzforschung (DGfH) und projektbeteiligten Wirtschaftspartnern die Ergebnisse aus 20 Teilprojekten zu den Themengruppen "Brandschutz", "Fassade", "Energie, Klima und Anlagentechnik" sowie "Neue Bauteile, neue Baustoffe".
Die Standpartner Gesamtverband Deutscher Holzhandel e.V., Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks und die Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern unterstrichen den ganzheitlichen Ansatz des Gemeinschaftsstandes. Die Beteiligte standen mit Rat und Tat den an der Holzverwendung und Innovation Interessierten zur Verfügung.
Hoch aufragende Holzstapel dienten in Halle C3 wieder als Kulisse für die Vorstellung der Projekte, die unter anderem Antworten auf die Top-Themen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Bauen im Bestand gaben.
http://www.holzbauderzukunft.de
"Holzbau der Zukunft", Halle C3 - Stand 500 - Standüberblick
Quelle: Foto: Arthur Wolfrum
Reges Interesse an Innovationen im Holzbau
Quelle: Foto: Martin Fischer
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Bauwesen / Architektur, Werkstoffwissenschaften
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsergebnisse
Deutsch

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